Ausländerwesen

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In unserem Asyl- und Ausländerwesen bieten wir ausschließlich Leistungen an, die den Zuständigkeitsbereich von Radolfzell mit den Ortsteilen Böhringen, Güttingen, Liggeringen, Markelfingen, Möggingen und Stahringen betreffen.

 

Wir haben einen allgemeinen Servicepoint eingerichtet. Dieser ist die erste Anlaufstelle bei Fragen rund um das Ausländer- und Asylrecht bei folgenden Anliegen:

  • Kurze und allgemeine Auskünfte

  • Terminvereinbarung mit Ihrer Ansprechpartnerin

  • Entgegennahme von Anträgen und Unterlagen

  • Ausgabe der Aufenthaltstitel und Reiseausweise für Ausländer, Flüchtlinge oder Staatenlose

  • Ausgabe von Aufenthaltskarten, Aufenthaltserlaubnissen sowohl für Drittstaatsangehörige, als auch für Schweizer Staatsangehörige sowie deren Familienangehörigen und Grenzgängerkarten

  • Ausgabe von Aufenthaltsgestattungen, Duldungen und Ankunftsnachweisen

  • Verlustanzeigen von elektronischen Aufenthaltstiteln, ausländischen Reisedokumenten und Reiseausweisen

Der Servicepoint ist bis auf Weiteres nicht besetzt, da wegen der baulichen Gegebenheiten die erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln nicht eingehalten werden können.

 

Vereinbaren Sie bitte online einen Termin!

Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit, da wir aufgrund des gestiegenen Anrufaufkommens nicht immer in der Lage sind, alle Anrufe entgegenzunehmen.

Sie erreichen uns telefonisch unter 07732 | 81-145.

Drittausländer von A - COM

Unionsbürger A - FRA

Drittausländer CON - LAZ

Unionsbürger von FRB - MOY

Drittausländer von LB - TOK

Unionsbürger von MOZ - TOZ

Drittausländer von TOL - Z

Unionsbürger von TRA - Z

beschleunigtes Fachkräfteverfahren

Telefon: 07732 | 81-137  - Frau Schmid

 

Telefon: 07732 | 81-144  - Frau Wiegand

 

Telefon: 07732 | 81-136 - Frau Schnee

 

Telefon: 07732 | 81-148 - Frau Bott

Ihre Terminwünsche versuchen wir bestmöglich zu berücksichtigen.

 

Bitte teilen Sie bei der Terminanfrage neben den Kontaktdaten (Name, Geburtsdatum, Telefon, E-Mail) unbedingt auch den Grund Ihrer Anfrage mit, damit wir uns auf den Termin vorbereiten und Ihnen bei Bedarf die entsprechenden Dokumente zukommen lassen können.

Gerne stellen wir Ihnen die Themenbereiche der Migration vor:

 
  • Unionsbürger und Staatsangehörige eines EWR-Staates

Unionsbürger und Staatsangehörige eines EWR-Staates benötigen für einen Aufenthalt von bis zu drei Monaten nur einen gültigen Personalausweis oder Reisepass.

Für ein Aufenthaltsrecht über drei Monate müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Freizügigkeitsberechtigt sind

  • Arbeitnehmer, Arbeitssuche, Berufsausbildung
  • Selbständige sowie Erbringer von Dienstleistungen
  • Nicht erwerbstätige Unionsbürger mit ausreichenden Existenzmitteln und Krankenversicherungsschutz
  • Unionsbürger mit Daueraufenthaltsrecht
  • begleitende oder nachziehende Familienangehörige von Unionsbürger

Das Meldewesen nimmt gerne bei der polizeilichen Anmeldung Angaben und Nachweise für die Glaubhaftmachung des Rechts auf Freizügigkeit (z.B. Einstellungsbescheinigung des Arbeitgebers oder Beschäftigungsbescheinigung zum Nachweis der Arbeitnehmerfreizügigkeit, Bescheinigung über den erforderlichen Krankenversicherungsschutz, Heiratsurkunde, Abstammungsurkunde, etc.) zur Weiterleitung an die Ausländerbehörde entgegen.

 

Unionsbürger und Staatsangehörige eines EWR-Staates benötigen für einen Aufenthalt keinen Aufenthaltstitel. Familienangehörige von EU- und EWR-Staaten, die eine andere Staatsangehörigkeit innehaben, wird von Amtswegen eine Aufenthaltskarte ausgestellt, soweit die Freizügigkeitsvoraussetzungen erfüllt sind.

 

Die Ausgabe der Aufenthaltskarte läuft über den Servicepoint.

 

Nähere Informationen über die Einreise und Aufenthalt von Unionsbürgern erhalten Sie über

 
  • Das beschleunigte Fachkräfteverfahren

Mit dem Verfahren nach § 81a des Aufenthaltsgesetztes (AufenthG) wird ein neues Instrument zur Beschleunigung der Einreisen von Fachkräften geschaffen. Bei Vorliegen eines konkreten Arbeitsplatzangebotes können Sie als Arbeitgeber in Vollmacht für die im Ausland lebende Fachkraft über die Ausländerbehörde ein beschleunigtes Verfahren einleiten.

 

Das beschleunigte Fachkräfteverfahren richtet sich an Ausländer und deren Familienangehörigen, die nach Inkrafttreten zu einem Aufenthaltszweck der nachfolgend genannten Zwecke einreisen wollen:

 

  • Berufsausbildung / betriebliche Weiterbildung (§ 16a AufenthG)
  • Durchführung von Maßnahmen zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen (§ 16d AufenthG)
  • Beschäftigung als Fachkraft mit Berufsausbildung (§ 18a AufenthG)
  • Beschäftigung als Fachkraft mit akademischer Ausbildung (§ 18b AufenthG)
  • Beschäftigung als hochqualifizierte Fachkraft mit akademischer Ausbildung (§ 18c Abs. 3 AufenthG)
  • Forscher (§ 18d AufenthG)
  • Beschäftigung als leitender Angestellter, Führungskraft oder Spezialist (§ 19c Abs. 1 AufenthG i.V.m. § 3 BeschV)
  • Beschäftigung als Wissenschaftler oder Lehrkraft (19c Abs. 1 AufenthG i.V.m. § 5 BeschV)
  • Befristete praktische Tätigkeit im Kontext der Anerkennung einer ausländischen Berufsqualifikation außerhalb von § 16d (§ 19c Abs. 1 AufenthG i.V.m. § 8 Abs. 3 BeschV)
  • Beschäftigung als IT-Spezialist (§ 19c Abs. 2 AufenthG i.V.m. § 6 BeschV)
  • Beschäftigung im begründeten Einzelfall öffentlichen Interesses (§ 19c Abs. 3 AufenthG)
  • Beamter (§ 19c Abs. 4 AufenthG)

 

Die örtliche Zuständigkeit für die Durchführung des beschleunigten Fachkräfteverfahrens richtet sich gemäß § 31a Absatz 4 Aufenthaltsverordnung (AufenthV) nach dem Ort der Betriebsstätte, in der der Ausländer eingesetzt werden soll.

 

Ziel des beschleunigten Fachkräfteverfahrens ist es, Arbeitgebern und Fachkräften ein durch Fristen zeitlich klar planbares Einreiseverfahren anzubieten. Die Ausländerbehörde agiert in diesem beschleunigten Verfahren als zentrale Verfahrensmittlerin.

 

Das beschleunigte Fachkräfteverfahren ist gebührenpflichtig. Gemäß § 47 Absatz 1 Nr. 15 AufenthV beläuft sich die Durchführungsgebühr auf 411,00 €. Sie wird mit Unterzeichnung der individuell zugeschnittenen Vereinbarung als Bearbeitungsgebühr erhoben.

 

Weitergehende Informationen zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz und dem beschleunigten Fachkräfteverfahren finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) und im Portal der Bundesregierung für Fachkräfte aus dem Ausland.

 

 
  • Staatsangehörige der Schweiz

Staatsangehörige der Schweiz benötigen für einen Aufenthalt von bis zu drei Monaten nur einen gültigen Personalausweis oder Reisepass.

 

Für ein Aufenthaltsrecht über drei Monate müssen nach dem Freizügigkeitsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Schweiz bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Freizügigkeitsberechtigt sind i.d.R.

  • Arbeitnehmer, Arbeitssuche, Berufsausbildung
  • Selbständige sowie Erbringer von Dienstleistungen
  • Nicht erwerbstätige mit ausreichenden Existenzmitteln und Krankenversicherungsschutz
  • Begleitende oder nachziehende Familienangehörige von Schweizern

Sie erhalten grundsätzlich eine Aufenthaltserlaubnis.

 

Grenzgänger, die in der Bundesrepublik Deutschland leben und in der Schweiz arbeiten, wird hingegen eine Grenzgängerkarte ausgestellt.

 

Die Ausgabe der Aufenthaltserlaubnis oder Grenzgängerkarte erfolgt nach Fertigstellung über den Servicepoint.

 

Bei Verhinderung können Sie gerne eine Person mit der Abholung beauftragen. Eine entsprechende Vollmacht steht Ihnen hierzu in unserem Downloadbereich zur Verfügung.

 
 
  • Erteilung, Verlängerung und Versagung von Aufenthaltstiteln

Ausländer bedürfen für die Einreise und den Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland eines Aufenthaltstitels, sofern anderweitig nichts bestimmt ist.

 

In den Aufenthaltstiteln wird geregelt, inwieweit die Ausübung einer Erwerbstätigkeit (unselbständig und selbständig) gestattet ist.

 

Alle Anträge auf Erteilung, Verlängerung oder Veränderung von den genannten Aufenthaltstiteln müssen fristwahrend vor Ablauf der Geltungsdauer des bisherigen Aufenthaltstitels eingereicht werden.

 

Alles Wissenswerte über den elektronischen Aufenthaltstitel finden Sie in der Broschüre des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.

 

Aufenthaltstitel werden erteilt als:

1. Visum

 

Dieses wird zum Zweck der Einreise ausgestellt. Das Visum unterscheidet zwischen kurzfristige und längerfristige Aufenthalte. 

2. Aufenthaltserlaubnis

 

Die befristete Aufenthaltserlaubnis kann zum Zweck

  • Ausbildung (z.B. Studium, Sprachkurs, Berufsausbildung)
  • Erwerbstätigkeit (z.B. Beschäftigung, Forschung, Selbständige)
  • völkerrechtliche, humanitäre oder politische Gründe
  • familiäre Gründe (z.B. Ehegatte, Kinder)
  • besondere Gründe (z.B. Recht auf Wiederkehr)
  • Ausnahmsweise auch aus nicht geregelten Gründen

erteilt werden.

2a. Blaue Karte EU (Blue Card EU)

 

Die Blaue Karte kann befristet zur Ausübung einer qualifizierten Beschäftigung an Fachkräfte erteilt werden.

2b. ICT-Karte

 

Die ICT-Karte wird befristet ausgestellt bei Führungskräften und Spezialisten in Unternehmen, die ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union haben und nach Deutschland oder einem anderen Mitgliedstaat der EU über 90 Tage abgeordnet werden.

 

Die ICT-Karte wird auch Trainees gewährt.

 

Drittstaatsangehörige, die sich bereits im Rahmen des unternehmensinternen Transfers in der EU mit einem Aufenthaltstitel ICT eines anderen Mitgliedstaates aufhalten, können sich für max. 90 Tage in Deutschland aufhalten und arbeiten, wenn es dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fristgerecht vorab mitgeteilt wurde.

 

Das Verfahren über den unternehmensinternen Transfer wird in der Broschüre des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge beschrieben:

 

2c. Mobiler-ICT-Karte

 

Sie besitzen als Führungskraft, Spezialist oder Trainee einen Aufenthaltstitel ICT in einem anderen EU-Mitgliedstaat und planen im Zusammenhang mit einem unternehmensinternen Transfer einen Aufenthalt von mehr als 90 Tage in Deutschland.

 

Das Verfahren über den mobilen unternehmensinternen Transfer wird in der Broschüre des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge beschrieben:

 

3. Niederlassungserlaubnis

 

Die Niederlassungserlaubnis ist ein unbefristeter Aufenthaltstitel und berechtigt grundsätzlich zur Ausübung einer Beschäftigung.

4. Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EU

 

Die Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EU ist ebenfalls ein unbefristeter Aufenthaltstitel und berechtigt zur Ausübung einer Beschäftigung. Darüber hinaus gewährt dieses Aufenthaltsrecht Mobilitätsvorteile innerhalb der EU.

Sobald die Voraussetzungen eines der oben stehenden Aufenthaltsrechte erfolgreich geprüft und der elektronische Aufenthaltstitel (eAT) von der Bundesdruckerei produziert wurde, erhalten Sie eine Nachricht.

 

Über den Servicepoint können Sie den Aufenthaltstitel in Papierform und den elektronischen Aufenthaltstitel ohne gesonderte Terminvereinbarung in Empfang nehmen.

 

Bei Verhinderung können Sie gerne jemanden mit der Abholung des eAT´s beauftragen. Eine entsprechende Vollmacht steht Ihnen hierzu in unserem Downloadbereich zur Verfügung. Eine Änderung des Pins, für die Online Nutzung Ihres Aufenthaltstitels, ist dann nicht möglich.

 
  • Verpflichtungserklärung (Einladung)

Wenn Sie eine Ausländerin oder einen Ausländer zu einem Besuch einladen und finanzieren möchten, erhalten Sie nachfolgende Informationen über:

 

sowie aus unserem aktuellen Merkblatt im Downloadbereich.

 
  • Integrationskurse

Unter welchen Voraussetzungen ein Integrationskurs besucht werden kann oder muss entnehmen Sie unter:

 

Sie erhalten weitere Informationen auf den Internetseiten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge:

 

Integrationskurse können z.B. bei der vhs Landkreis Konstanz besucht werden:

 
 
  • Passersatzpapiere, Schülersammelliste und Ausweisersatz

Reiseausweis für Ausländer

 

Wenn Sie von Ihrer Heimatvertretung nachweislich und unverschuldet kein Reisedokument erhalten können, können wir Ihnen einen Reiseausweis für Ausländer ausstellen. 

Vergewissern Sie sich, ob der Passersatz vom Zielland anerkannt wird. Eine Orientierungshilfe gibt die Bundespolizei.

 

Den Reiseausweis für Ausländer können Sie nach Fertigstellung über den Servicepoint in Empfang nehmen. Bei Verhinderung können Sie gerne eine Person mit der Abholung beauftragen.

Reiseausweis für Flüchtlinge

 

Flüchtlinge erhalten regelmäßig einen Reiseausweis nach der Genfer Flüchtlingskonvention.

 

Vergewissern Sie sich, ob der Passersatz vom Zielland anerkannt wird. Eine Orientierungshilfe gibt die Bundespolizei.

 

Den Reiseausweis für Flüchtlinge können Sie nach Fertigstellung über den Servicepoint in Empfang nehmen. Bei Verhinderung können Sie gerne eine Person mit der Abholung beauftragen.

Reiseausweis für Staatenlose

 

Staatenlose wird nach dem Staatenlosenübereinkommen ein Reiseausweis ausgestellt.

Vergewissern Sie sich, ob der Passersatz vom Zielland anerkannt wird. Eine Orientierungshilfe gibt die Bundespolizei.

 

Den Reiseausweis für Staatenlose können Sie nach Fertigstellung über den Servicepoint in Empfang nehmen. Bei Verhinderung können Sie gerne eine Person mit der Abholung beauftragen.

Notreiseausweis

 

Wenn Sie keinen Nationalpass besitzen, die Identität und Staatsangehörigkeit feststeht und eine unzumutbare Härte vermieden werden soll, oder ein besonderes öffentliches Interesse besteht, können Sie ein Notreisedokument ausgestellt bekommen.

Vergewissern Sie sich, ob der Passersatz vom Zielland anerkannt wird. Eine Orientierungshilfe gibt die Bundespolizei.

 

Den Notreiseausweis können Sie nach Fertigstellung über den Servicepoint in Empfang nehmen. Bei Verhinderung können Sie gerne eine Person mit der Abholung beauftragen.

Schülersammelliste

 

Ist ein Reisedokument für Ausländer, die den notwendigen Pass oder Aufenthaltstitel nicht besitzen, mit ihrer Schulklasse in das europäische Ausland verreisen und anschließend nach Deutschland wieder zurückreisen möchten.

Die Schülersammelliste muss die Schule mit Name und Anschrift, den begleitenden Lehrer, Reiseziel und Reisezeitraum und sämtliche mitreisende Schüler (unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit) bezeichnen und von der Schulleitung unterzeichnet werden.

Die Liste wird nach Bestätigung der Schulleitung in der Regel für eine geplante Klassenfahrt einer Schule in Radolfzell auf einem entsprechenden Vordruck mit Sicherheitsmerkmalen ausgestellt.

Ausweisersatz

Ein Ausweisersatz wird ausgestellt, wenn kein anerkannter und gültiger Pass oder Passersatz besessen wird und nicht in zumutbarer Weise erlangt werden kann

oder

der Pass oder Passersatz einer inländischen Behörde vorübergehend überlassen wird.

Ein Ausweisersatz berechtigt nicht zum Grenzübertritt.

 
  • Asylbewerber

Allgemeine Informationen zum Thema Flucht und Asyl:

 

Asylbewerber erhalten für die Dauer des Asylverfahrens eine Bescheinigung über die Aufenthaltsgestattung, in der die räumliche Beschränkung, die Zulässigkeit der Beschäftigung und die Zulässigkeit der Wohnungsnahme geregelt werden.

 

Ausführliche Informationen erhalten Sie in der Broschüre des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.

 

Eine Arbeitsaufnahme ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Hinweise dazu finden Sie im Flyer "Informationen über Beschäftigungsmöglichkeiten von Asylbewerbern, Schutzberechtigten und ausreisepflichtigen Ausländern" rechts im Downloadbereich.
Zur Prüfung wird eine Stellenbeschreibung benötigt.

  • Vorübergehende Aussetzung der Abschiebung (Duldung)

Personen, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht abgeschoben werden können, erhalten für die Dauer des Abschiebehindernisses eine Duldung.

In der Duldung wir die Zulässigkeit der Wohnsitznahme, der Umfang der Beschäftigung und die räumliche Beschränkung geregelt.

Eine Arbeitsaufnahme ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Hinweise dazu finden Sie im Flyer "Informationen über Beschäftigungsmöglichkeiten von Asylbewerbern, Schutzberechtigten und ausreisepflichtigen Ausländern" rechts im Downloadbereich.

Zur Prüfung wird eine Stellenbeschreibung benötigt.

  • Härtefallkommission

Härtefallersuchen, die die weitere Anwesenheit im Bundesgebiet rechtfertigen könnten, sind an die Geschäftsstelle der Härtefallkommission beim Innenministerium Baden-Württemberg zu richten.

 

Näheres erfahren Sie unter:

 
 
  • Freiwillige Rückkehr

Die zentrale Rückkehrberatungsstelle ist beim Landratsamt Konstanz, Amt für Migration und Integration, angesiedelt.  Die Kontaktdaten finden Sie unter:

 

Unter bestimmten Voraussetzungen wird die freiwillige Rückkehr in Ihr Heimatland gefördert. Einen Überblick über die Fördermöglichkeiten erhalten Sie auf den Internetauftritten des Innenministeriums Baden-Württemberg unter:

 
 
  • Ausweisung von straffälligen Ausländern

Ein Ausländer, dessen Aufenthalt die öffentliche Sicherheit und Ordnung, die freiheitliche demokratische Grundordnung oder sonstige erhebliche Interessen von Deutschland gefährdet, wird unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ausgewiesen.

 

Die Ausweisung hat grundsätzlich das Verlassen des Bundesgebietes und des Schengen-Gebietes zur Folge. Ferner entsteht dadurch eine befristete Einreise- und Aufenthaltssperre.

Kontakt

Ausländerwesen | Abteilung Bürgerbüro 
Untertorstraße 10 | 78315 Radolfzell 
 
auslaenderamt@radolfzell.de  
   
Tel. 07732 | 81-145 Mo - Mi | 10.00 - 12.00 Uhr
Fax 07732 | 81-419 Do | 14.00 - 18.00 Uhr
  Fr | 10.00 - 12.00 Uhr
  Terminvereinbarung erforderlich
  Onlineterminvereinbarung

Für Kunden ist das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung obligatorisch.

Hygiene- und Abstandsregeln im Sinne des Infektionsschutzes sind jederzeit einzuhalten.

Link:

multilingual information about the coronavirus

 

Downloads Ausländerwesen

1. Aufenthaltstitel

2. Beschleunigtes Fachkräfteverfahren

4. Duldung auf Aufenthaltsgestattung

5. Sonstiges