Sein Kind krank melden in der Kita, Essen bestellen oder sich für das Sommerfest anmelden: Seit Ende 2025 können Eltern in allen zehn städtischen Kitas die Kita-Software „Easychild“ nutzen. Dadurch wird der Austausch zwischen Elternhaus und Kita unkomplizierter, schneller und transparenter.

Die Erfahrungen aus der Vergangenheit, insbesondere während der Corona-Pandemie, haben gezeigt, wie wichtig eine flexible und verlässliche Informationsweitergabe ist. Bisher prägten analoge Elternbriefe, Aushänge und morgendliche Telefonketten bei Krankmeldungen den Alltag. Dies bedeutete sowohl für die Eltern als auch für die pädagogischen Fachkräfte einen hohen organisatorischen Aufwand. Die gesammelten Erfahrungen mit der Kommunikation per App haben gezeigt, dass diese Abläufe deutlich verbessert und verschlankt werden können.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

Morgendliche Entlastung

Eltern können Fehlzeiten (wie Krankheit oder Urlaub) flexibel und zeitunabhängig per Fingertipp in der App melden. Lange Warteschleifen am Telefon entfallen.

Echtzeit-Übersicht für das Team

Durch das digitale Ein- und Auschecken sieht das Kita-Personal im Dashboard sofort, welche Kinder anwesend sind oder wer zur Abholung berechtigt ist. Das entlastet vor allem in Stoßzeiten oder bei personellen Engpässen enorm.

Das digitale „Schwarze Brett“

Alle Termine, Elternbriefe und allgemeinen Dokumente sind zentral gebündelt abrufbar. Dank integrierter Push-Benachrichtigungen verpassen Eltern keine wichtigen Updates mehr.

Sichere Kommunikation ohne Sprachbarrieren

Die Software bietet DSGVO-konforme Gruppen- und Einzelchats. Ein besonderes Highlight für die gelebte Integration ist die automatische Übersetzung in 12 verschiedene Sprachen (u.a. Englisch, Französisch, Arabisch und Ukrainisch), was die Teilhabe aller Familien stärkt.


Durch die eingesparte Zeit bei der Bürokratie gewinnen die Teams in den Kitas wertvolle Freiräume, die direkt den Kindern und der pädagogischen Arbeit zugutekommen. Weitere Informationen zur Plattform finden interessierte Eltern hier.