Kabarett-Winter

Das Kulturbüro Radolfzell bringt jeden Winter mit feinem Gespür eine interessante Mischung aus bekannten Gesichtern der Humor- und Comedyszene und als Geheimtipp gehandelten Nachwuchskabarettisten auf die Bühnen im Milchwerk. Bei verschiedenen Veranstaltungen können die Lachmuskeln ausgiebig trainiert werden.

Programm 2018:

Im Rahmen des Kabarett-Winters 2018 finden acht Veranstaltungen im Radolfzeller Milchwerk statt, davon sieben im Kleinen Saal.
Der TopAct „Desirée Nick“ findet im Großen Saal statt. Für alle Vorstellungen werden Platzkarten ausgegeben.

Freitag, 12.01.2018

 Foto: Claudius Neidig

René Sydow | „Warnung vor dem Munde“

Nach seinem ersten, mit 11 Kabarettpreisen ausgezeichneten Programm GEDANKEN! LOS!, wurde René Sydow von der Presse als der „am lautesten geflüsterte Geheimtipp“ des politischen Kabaretts bezeichnet. Mit seinem zweiten Solo-Programm löst er dieses Versprechen nun ein. Sydow lässt die angespitzte Zunge von der Kette und sticht zu: In brandneuen Texten geht er dem Irrsinn in Politik und TV auf den Grund, nimmt sich Minister, Medienmacher und andere Mitglieder des organisierten (V)Erbrechens vor.

Dabei geht er über das Tagespolitische hinaus und hinterfragt unser Weltbild mit seiner unverwechselbaren Mischung aus schwarzem Humor, Spott und Poesie. Vom Lobbyisten zum Waffenhändler, vom Schönheitschirurgen bis zum eigenen Ich…nichts und niemand bleibt ungeschoren im poetischen Kabarett von Deutschlands bissigstem Mund.

 

Preise:

u.a. Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg (Förderpreis), Rostocker Koggenzieher, Goldener Rottweiler, Goldene Weißwurscht, St.Ingberter Pfanne, Stuttgarter Besen, Tuttlinger Krähe, das schwarze Schaf, Paderborner Einhorn

 

Fernsehen:

u.a. Spätschicht (SWR), Die Anstalt (ZDF), Verbotene Liebe (ARD), Pastewka (Sat1), Alles was zählt (RTL), Unter Uns (RTL)

 

Homepage:

www.rene-sydow.de

Freitag, 19.01.2018

 Foto: Sven Klügl

Frederic Hormuth | „Halt die Klappe, wir müssen reden“

Manche meinen, Impfungen machen krank und Horst Seehofer macht einen guten Job. Hormuth meint, es ist eher andersrum. Draußen im Land tobt der Meinungskampf zwischen Abendlandrettern, Morgenmuffeln, Veganern, Bio-Burgern, Helikopter-Eltern und Burnout-Opfern. Die, und noch mehr, packt Hormuth verbal am Schlafittchen und schüttelt sie durch, bis man über sie lachen kann. Er serviert überraschende Wahrheiten als knackige Pointen in den Geschmacksrichtungen „bitter“ und „süßsauer“.

Hormuth erzählt, was all das mit Mammuts zu tun hat und mit David Copperfield. Außerdem klärt er die Frage, warum Leute wählen dürfen, die schon lange nicht mehr Auto fahren dürfen. Und warum ein Bodyguard vorm Wahllokal keine Lösung ist.

Zwischendurch haut er abwechselnd in die Tasten oder auf den Buzzer. Letzteres, um mit seinem akustischen Notaus-Brummer für Ruhe zu sorgen. Und Ersteres, um mit seinen legendär schmissigen Song-Ohrwürmern gleich wieder einzuheizen.

Verbraucherhinweis für Allergiker: Dieser Abend kann Meinung enthalten.

 

Preise:

Kabarett Kaktus, Reinheimer Satirelöwe, Passauer Scharfrichterbeil, Das Schwarze Schaf,  Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, Hallertauer Kleinkunstpreis

 

Fernsehen:

u.a. Freunde in der Mäulesmühle (SWR), Ottis Schlachthof (BR)

 

Homepage:

www.frederic.hormuth.de

Freitag, 26.01.2018

 Foto: André Paulsen

El Mago Masin | „Operation Eselsohr“

El mago masin war im Sommer 2016 zehn Tage lang mit einem Esel in der Südsteiermark unterwegs. Ganz allein? Nein. Mit einem Esel. Warum? Entschleunigung, Selbstfindung, Suche nach Sinn? – Weil er das noch nie gemacht hat. Kein Strom, kein Handy, kein Supermarkt. Dafür ein Esel mit seinem eigenen Tempo. El Mago atmet das Leben auf der Alm und macht interessante Begegnungen mit den Bergmenschen. Von ihnen lernt er, dass Flipflops nicht das klassische Bergschuhwerk sind. Und während zweitausend Höhenmetern, dem Angriff einer Kuh, eines Abends als Hüttenwirt, einer eisigen Nacht im Wald, der Geburt eines Kälbchens, vielen Hüttenkonzerten und der Jagd nach dem verschwundenen Esel wird klar: Mit einer Gitarre und einer Bühne unter den Füßen wird das die “Operation Eselsohr”.

 

Preise:

u.a. Bielefelder Kabarettpreis, Jury- und Publikumspreis Klagenfurter Kleinkunstpreis Herkules, kleines Passauer Scharfrichterbeil, Swiss Comedy Award, Hamburger Comedy Pokal, NDR Comedy Contest

 

Fernsehen:

u.a. Fun(k)haus (WDR), Kabarett aus Franken (BR), Nightwash (WDR), Die große Comedy Party (Pro7), Fun Club (RTL2), Pufpaffs Happy Hour (ZDFKultur), Comedy mit Karsten (MDR), Comedy Contest (NDR)

 

Homepage:

www.el-mago-masin.de

Freitag, 02.02.2018

 Foto: Sandra Stein

Eva Eiselt | „Vielleicht wird alles vielleichter“

EINE FRAU SPIELT SICH UM KOPF UND FRAGEN

Ja, ja, die Welt wird immer komplexer. Alles dreht sich immer schneller. Man versteht ja so wenig. Aber eine Frau hält dagegen und vermutet: vielleicht wird alles vielleichter.

Denn brauchen wir eigentlich, was wir suchen?

Wäre weniger viel nicht viel mehr?

Nach welcher Vielosophie leben wir?

Fragen über Fragen, aber glücklicherweise hat die Eva ein wenig vom Baum der Erkenntnis genascht und kommt zu überraschenden Ergebnissen. Nicht zuletzt wegen einer Apfelallergie.

Das Kölner Energiebündel spielt sich in einer atemberaubenden kabarettistischen Revue in Herz und Hirn des Publikums. Zwischen deutscher Eiche und Selfie-Stange, zwischen Saunaaufguss und Grillfesten, zwischen Kulturmanagement und Kinderspielplatz bleibt wahrlich kein Thema vor Eva und ihren zahlreichen Alter Egos sicher.

Eva Eiselt ist zurück und für Sie da und zwar mit ihrem brandneuen und einzigartigen Mix aus Kabarett, Theater, Parodie und einer Prise positiven Wahnsinns. Und: Eva nimmt vielleicht kein Blatt vor den Mund. Aber dafür spielt sie einen Baum, versprochen! Klingt anspruchsvoll? Ach, warten Sie ab,...vielleicht wird alles viel leichter.

 

Preise:

Stuttgarter Besen, Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, Goldener Rottweiler

 

Fernsehen:

u. a. Freunde in der Mäulesmühle (SWR Fernsehen), Ladies Night (WDR Fernsehen)

 

Homepage:

www.evaeiselt.de

Freitag, 16.02.2018

 

Roman Weltzien | „Brainwashed! Mein Gehirn macht mich fertig“

In knapp 2 Stunden legt er dem Zuschauer das eigene gemarterte Hirn zu Füßen. Vollgestopft mit überflüssigen Informationen, die seine körpereigene Festplatte irgendwo aufgeschnappt und gegen seinen Willen abgespeichert hat. Dabei taucht der Comedian in die Gefühlswelt einer schwulen Diesellok, enttarnt ein Terrornetzwerk islamistischer Singvögel und wagt sich an eine Neuinterpretation des Pichelsteiner Eintopfes. Nachdem er den Suppenkasper bei der Präpositionen-Masturbation erwischt hat, schaut er auf die Rückseite einer Fahrkarte, findet das passende Geschenk für einen Dämonen-Kindergeburtstag und erklärt wie Musicals sein Wahlverhalten beeinflussen.

 Wenn Roman nicht mehr weiter weiß, liest er auch schon mal aus seinem Tagebuch vor oder lässt sich zu einem Liedchen hinreißen. Ab und zu ist auch sein best buddy Tyler-Maddox mit von der Partie und performt eigene brettharte Styles.

 

"Romans Disziplin leidet häufig unter seinem großen Mitteilungsbedürfnis." Das bescheinigte ihm schon seine Lehrerin im Zeugnis der ersten Klasse. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Und so macht er grundsätzlich Witze über alles. Außer Tiernahrung. Dabei zieht er übrigens den erhobenen Mittelfinger dem Zeigefinger vor. Lassen Sie sich von ihm den Wirsing dünsten, den zerebralen Acker überdüngen, die Knolle kontaminieren, die Festplatte neu formatieren, die Rübe auf links ziehen.

Kopfwäsche ohne nass zu werden.

 

Preise:

Krefelder Krähe

 

Fernsehen:

u.a. Als wir träumten (Kinofilm, 2013), Was würde Bruce Willis tun? (Kurzfilm, 2012), Dreileben (ZDF), Tatort – Der Trippler (ARD) und Befreite Zone (Kinofilm, 2002)

 

Homepage:

www.romanweltzien.de

Freitag, 02.03.2018

 Foto: Stephen Petrat

Volker Weininger –| „Bildung. Macht. Schule“

Wo früher auf den Schulhöfen der Pausengong fröhlich klingelte, schrillen heute die Alarmglocken: Die Bildungsrepublik Deutschland steht kurz vor dem Offenbarungseid. Seit PISA haben wir es schwarz auf weiß: Der Finne, der Chinese und sogar der Este (oder heißt es Estländer?) haben uns abgehängt. Mit anderen Worten: Uns bleibt nicht mehr viel Zeit, sonst wird ohne uns globalisiert! In blindem Aktionismus schießen vermeintliche Bildungsexperten plötzlich aus allen Rohren: G8, Bologna, Bachelor und Master! Bämm! Kurzes Innehalten beim Nachladen: Turbo-Abi oder Bummelstudent? Einheitsschule oder Heilige Dreigliedrigkeit? Digitales Lernen oder Schiefertafel? Humanistische Bildung oder Humankapital? – Egal! Nimm das, Kleiner! Wir wissen, was gut für dich ist. Und über allem kreisen die Helikopter-Eltern in ihren tollkühnen Kisten.

 

In „Bildung“ steckt „Dung“ ja schon drin. Aber ist echt alles Mist? Was ist wirklich wichtig – und wer bestimmt das? Frühförderung, Kita, Selektion, Hörsaal, Job, Straße. Wer gewinnt, wer verliert? Und wer kümmert sich um die, die nix mehr zu verlieren haben? Im Zweifelsfall die Falschen: Fehlt die Aufklärung, freut sich der Radikale. Und eins ist klar: Wer die Bildung hat, steuert die Macht, und wer die Macht hat, steuert die Bildung.

 

Volker Weininger hat auf Lehramt studiert und für seine Kabarettprogramme bereits zahlreiche renommierte Auszeichnungen gewonnen. In Bildung. Macht. Schule.  (Regie: Ralf Lohr) nimmt der Bonner sein Publikum mit auf einen Streifzug durch das deutsche Bildungssystem und reflektiert über Bildung zwischen Ideal und Wirklichkeit, zwischen Macht und Ohnmacht, zwischen Humboldt und Humbug.

 

Hören Sie gut zu, schreiben Sie ruhig mit: Könnte alles prüfungsrelevant sein.

 

Preise:

Fränkischer Kabarettpreis, Melsunger Kabarett-Wettbewerb, Paulaner Solo, Reinheimer Satirelöwe, Das Schwarze Schaf, Hallertauer Kleinkunstpreis

 

Fernsehen:

Sessionseröffnung des Kölner Karnevals, Moderation (WDR)

 

Homepage:

ww.volkerweininger.de

Donnerstag, 15.03.2018

 

 

 

 Foto: Markus Rock

Desirée Nick | „Die letzte lebende Diseuse – Blandine reloaded“

- TopAct -

Am Flügel: Volker Sondershausen

Blandine Ebinger, Ehefrau und Muse Friedrich Hollaenders und Stimme der vom Elend gezeichneten Weimarer Republik, konnte so viel mehr als singen: Mit Krächzen, Gurren, Flöten, Fiepen und Kreischen wurde sie der erste Popstar der Cabaret- und Chansonszene Berlins. Ihr folgten Lotte Lenya, Ada Hecht, Gisela May, die Dietrich und all die anderen legendären Berliner Diseusen; eine urberliner Spezies, fähig, eine ganze Oper in ein einziges Lied zu pressen. Welch tapfere, neuzeitliche Berlinerin wird diese illustre Gattung der Diseusen, fast schon weggebissen von fanatischen Chansonetten, vorm Aussterben retten?

Natürlich La Nick – die letzte Lebende ihrer Art. Zwischen Glamour und Groteske quiekt, lispelt, gurrt und murrt keine wie sie – Hollaender hätte einen Purzelbaum geschlagen!

Ein Hoch auf Désirée Nicks unverwüstliche Kehle – mit der sie diesmal zur Wiederbelebung einer legendären Spezies einlädt: als Blandine Reloaded!

 

„Ich bin eine schillernde Frau, die von jeder dieser großen Diseusen etwas hat. Es steckt zum Beispiel ein Hauch Grete Weiser in mir, ein Hauch Edith Hancke, ein Hauch Blandine Ebinger und ein Hauch Marlene Dietrich. Ich bin facettenreich und vereine sie alle zugleich.“ Diseuse sei eine große Spezialbegabung, sagt Désirée Nick, die man ohne ein Original zu sein, auch nicht leben könne. Ein urspezifisches Berliner Genre, das in Vergessenheit geraten ist.

 

Fernsehen:

u.a.: Aimée und Jaguar (Kinofilm, 1999), SK Kölsch (Sat1), Streit um drei (ZDF), Fisimatenten (Kinofilm 2000), Einmal Bulle, immer Bulle (ZDF), Ich bin ein Star – Holt mich hier raus (RTL), SOKO 5113 (ZDF), Türkisch für Anfänger (ARD), Anna und die Liebe (Sat1),Dora Heldt: Kein Wort zu Papa (ZDF)

 

Homepage:

www.desiree-nick.de

Freitag, 23.03.2018

 

 Foto: Lutz von Rosenberg-Lipinsky

Lutz von Rosenberg-Lipinsky | „Wir werden alle sterben! – Panik für Anfänger“

Deutschland ist in Aufruhr - jeden Morgen dieselbe Frage: Worüber regen wir uns heute auf? Und: Womit beginnen wir? Flüchtlinge oder Aldi-Toast? Politiker oder öffentliche Verkehrsmittel? Die Zeitung selbst? Oder über dieses Internet? Wer jagt uns mehr Angst ein: Die Mehrwertsteuer oder doch die Ehefrau? Und jeden Abend dieselbe Sorge: Sind beide morgen noch da?

Wir wachen schweißgebadet auf und schlafen aufgebracht ein. Wenn überhaupt. Wir fühlen uns bedroht wie selten zuvor: Ein Schreck jagt den nächsten und keiner lässt nach. Finanzkrise, Klimawandel, Zuwanderung: Allüberall sind die Bürger besorgt. Das Wetter wird immer schlechter und das Leben immer teurer. Das Abendland geht unter und die SPD gleich mit.

Die öffentliche Panik ist groß - und wächst stetig. Angeblich ernähren wir uns falsch, werden aber auch immer älter. Angeblich werden wir immer älter, aber sterben auch aus. Angeblich sterben wir aus - aber wir sollen trotzdem vorher noch die Umwelt retten. Kein Wunder: Es ist uns alles zu viel.

Viele Menschen sind von den zahlreichen Panikangeboten überfordert. Lutz von Rosenberg Lipinsky aber kann helfen: Er ist „Deutschlands lustigster Seelsorger“. Er spricht uns Mut zu und gibt uns Halt. Er stellt die Politik zur Rede und deren Polemik bloss, die uns trostlos in Schrecken versetzen will. Denn Angst ist kein Zustand - es ist eine Methode.

 

Preise:

Münchener Kleinkunstpreis, Scharfrichterbeil Passau, Reinheimer Satirelöwe, Melsunger Kabarettpreis

 

Fernsehen:

u.a. Fun(k)haus (WDR), Ottis Schlachthof (BR), SamstagNacht (RTL), Quatsch Comedy Club (Pro7), Nightwash (WDR)

 

Homepage:

www.von-rosenberg-lipinsky.de

Kontakt

Astrid Deterling | Leitung Kulturbüro
Fachbereich Kultur
Güttinger Straße 13 | 78315 Radolfzell am Bodensee
   
astrid.deterling@radolfzell.de
   
Tel. 07732 | 81-374  Mo - Fr |   8.00 - 12.00 Uhr
Fax 07732 | 81-407        Do | 14.00 - 16.00 Uhr
  und nach Terminvereinbarung

Veranstaltungsbeginn:

20 Uhr | Einlass ab 19.15 Uhr

 

Preise:

Veranstaltungen im Kleinen Saal

19 Euro | 17 Euro ermäßigt

 

Top-Act Desirée Nick im Große Saal

27 Euro | 23 Euro | 19 Euro |

Ermäßigung: 2 Euro

 

Die ermäßigten Preise gelten für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte.

 

Vorverkauf:

Der Vorverkauf hat am 13. September 2017 begonnen. Tickets erhalten Sie in der Tourismus- und Stadtmarketing Radolfzel GmbH, Bahnhofplatz 2, Telefon 07732 81-500, beiallen Reservix-Vorverkaufsstellen oder online unter www.reservix.de

 

Kabarett-Winter-Abonnement:

Das Abonnement beinhaltet die acht Kabarett-Vorstellungen im Milchwerk Radolfzell unter dem Titel Kabarett-Winter 2018. Der Abo-Preis ist insgesamt 20% günstiger als alle Veranstaltungen im Einzelpreis.

 

Abonnement im Vorverkauf:

Sie erhalten das Abonnement ausschließlich in der Tourismus- und Stadtmarketing Radolfzel GmbH, Bahnhofplatz 2, Telefon 07732 81-500.

 

Reservierte Platzkarten:

Die Kabarett-Winter-Vorstellungen bieten alle reservierte Platzkarten.

Bei der Vorstellung des TopActs Desirée Nick haben Sie Anspruch auf eine Karte in Kategorie 1.

 

Veränderungen des Vorstellungstermins:

Ergeben sich zu den bereits veröffentlichten Vorstellungsterminen aus zwingenden Gründen Veränderungen, informieren wir Sie rechtzeitig. Bei Ausfall einer Vorstellung aus betrieblichen Gründen bieten wir Ihnen einen Ersatztermin an. Im Falle höherer Gewalt kann kein Ersatz geleistet werden.

 

Nicht personalisiertes Abo:

Im Falle der Verhinderung haben Sie die Möglichkeit, Ihre Abo-Karten an eine zweite Person weiterzugeben, da die Karten nicht personalisiert sind. Für versäumte Vorstellungen können wir leider keinen Ersatz bieten.

 

Abonnement-Preise:

128 Euro | 115,20 Euro ermäßigt

ACHTUNG: Abonnements sind nur begrenzt verfügbar!