Bundeskunstpreis für Menschen mit Behinderung 2018

Ausstellung der Kunstwerke in der Villa Bosch

16. September bis 11. November 2018

Seit 1978 wird der Bundeskunstpreis für Menschen mit Behinderung im zweijährigen Rhythmus von der Stadt Radolfzell vergeben. Diese Auszeichnung für Menschen mit Behinderung ist bundesweit einzigartig und ein wichtiges Zeichen kultureller Teilhabe in unserer Gesellschaft. Der Bundeskunstpreis für Menschen mit Behinderung 2018 wird von der Baden-Württemberg Stiftung, der Werner und Erika Messmer Stiftung sowie der Sparkasse Hegau-Bodensee unterstützt.

 

Künstlerinnen und Künstler mit einem Schwerbehindertengrad von mindestens 80 Prozent, körperlicher wie psychischer Art, sind eingeladen am Wettbewerb teilzunehmen. Über 6.500 Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderung konnten dadurch in den vergangenen 40 Jahren der Öffentlichkeit präsentiert und vermittelt werden.

 

Aus allen eingereichten Arbeiten werden 110 ausgewählt und prämiert. Die Ausstellung der Kunstwerke findet vom 16. September bis 11. November in der städtischen Galerie Villa Bosch in Radolfzell statt.

Die ausgestellten Werke wurden in diesem Jahr von einer neu zusammengestellten Jury bewertet. Georg Becker, Redaktionsleiter des Südkurier in Radolfzell, Marlies Faller vom Kunstverein Radolfzell, Carmen Frese-Kroll, Geschäftsführerin des Verlags Singener Wochenblatt, Bürgermeisterin Monika Laule, Kunstpädagoge Ernst Preißer sowie Dr. Thomas Röske, Leiter der Sammlung Prinzhorn in Heidelberg konnten für die Jury gewonnen werden.

 

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