Kindergarten St. Ursula

 
 

Name und Adresse der Einrichtung:

Audifaxstr. 37
78315 Radolfzell

Tel.: 07732/55024
Email: kiga-st.ursula@kath-radolfzell.de

 

Leitung: Eva Bisinger-Ehinger

  

Träger

St. Sebastian e.V.
Marktplatz 7
78315 Radolfzell

Tel.: 07732/2016
Email: kiga-gf@kath-radolfzell.de

 

 

Unsere Gruppen:

Mäusegruppe, Käfergruppe

 

Treffpunkt der „Schlauen Füchse“

(Vorschul-Gruppe , an einem Vormittag in der Woche)

 

Jedes Kind gehört fest einer Gruppe an. Wir bieten den Kindern aber auch die Möglichkeit, sich gegenseitig zu besuchen, in der Halle oder im Garten zu treffen oder sich an gruppenübergreifenden Angeboten zu beteiligen.

Zum Erzieherteam unseres Kindergartens gehören 6 pädagogische Fachkräfte, die mit unterschiedlichem Arbeitszeitumfang in der Einrichtung tätig sind. Auch sie haben eine feste Gruppenzugehörigkeit und sind somit konstante Bezugspersonen für die Kinder. 2 Mitarbeiterinnen haben das Montessori-Diplom erworben.

 

Öffnungszeiten

Regelzeit: (30 Wochenstunden)

  • Montag – Freitag:                 07:30 – 12:30 Uhr              
  • Dienstag und Donnerstag: 14:00 – 16:30 Uhr

Verlängerte Öffnungszeit:  (32,5 Wochenstunden)

  • Montag – Freitag: 7:30 – 14:00 Uhr                     

 

Ein Rundgang durch unseren 2 gruppigen Kindergarten:

Der Kindergarten befindet sich in der Nordstadt Radolfzells in verkehrsberuhigter Lage inmitten des Wohngebietes „Dörfle 1“. In unserer näheren Umgebung finden wir Wiesen und den Altbohl-Wald. Die direkt vor dem Kindergarten liegende Stadtbushaltestelle bringt uns auch schnell in die Altstadt und an den See.

Jede Gruppe verfügt über 1 Gruppenraum, dem jeweils ein zusätzlicher Intensiv-Raum zugeordnet ist. Für jede Gruppe ist ein eigener Garderobenraum vorhanden.

Arbeitsbereiche für die Montessori-Materialien an Tischen und auf Teppichen, Bereiche für das Rollenspiel, das Bauen und Konstruieren, den Kreativ-Bereich sowie eine Leseecke sind in jeder Gruppe, vorhanden.

Die Eingangshalle wird auch für Turn-und Bewegungsangebote genutzt und steht zusätzlich für verschiedenste wechselnde Spiel- und Beschäftigungsangebote zur Verfügung. Sie bietet Platz  für gruppenübergreifende Angebote und ist beliebter Treffpunkt der Kinder aus beiden Gruppen zum gemeinsamen Spiel.
Zusammen mit einem Gruppenzimmer ergibt sich eine große Halle für Feste.
Der Waschraum für die Kinder, eine Kinderküche sowie Räume für die Mitarbeiterinnen runden das Angebot ab.

Unser Garten steht den Kindern bei wirklich (fast) jedem Wetter zur Verfügung. Rasen und Steinflächen wechseln sich ab. Die überdachten Terrassen laden zum Spiel im Freien auch bei Regenwetter ein.

Die Kinder finden im Garten eine große Sandfläche, ein großes Kletterhaus mit Hängebrücke, Leitern, einer Rutschbahn und Spielhäusern. Schaukeln, Stelzen und vielfältiges Spielmaterial für Draußen bieten den Kindern viele Beschäftigungsmöglichkeiten.

Die übersichtliche Lage des Gartens ermöglicht es auch, dass einzelne Kinder oder eine Kleingruppe in der Freispielzeit den Garten benutzen.

Auf der Rückseite des Gebäudes liegende Hochbeete laden die Kinder zum Gärtnern ein.

Spielplätze in der Nachbarschaft, freie Wiesenflächen in der Nähe sowie der Altbohlwald werden immer wieder gerne von den Kindern besucht.

 

Unsere pädagogische Arbeit

Unser Ziel:

Unsere intensive Zuwendung zum Kind ermöglicht den Aufbau einer tragfähigen Bindung und Beziehung, das Kind soll sich emotional wohl fühlen. Dies wiederum bildet die stabile Basis für jede Weiterentwicklung und stellt für uns die größte Herausforderung dar.
Unsere festen Gruppenstrukturen mit verlässlichen und konstanten Bezugspersonen in den einzelnen Gruppenzimmern schaffen dafür die notwendigen Voraussetzungen.
Wir begleiten und erziehen die Kinder zu selbstbewussten, selbstständigen und verantwortungsvollen Menschen und zum Miteinander gemäß unserem christlichen Leitbild.

Wir arbeiten nach dem Konzept von  Maria Montessori mit ihrem Leitsatz:
 „Hilf mir, es selbst zu tun“

Durch einen liebevollen, einfühlsamen und respektvollen Umgang mit den Kindern ermöglichen wir ihnen eine individuelle Entwicklung. Durch die von Maria Montessori (italienische Reformpädagogin und Ärztin) entwickelten Lernmaterialien können Kinder selbstständig und nach ihrem eigenen inneren Bauplan (Maria Montessori nennt es „sensible Phasen“, Prof. Dr. Manfred Spitzer, Gehirnforscher„ offene Fenster“) ihre eigenen Interessen und Fähigkeiten spielerisch erfahren und erweitern.

Jedes Kind wählt sein Material alleine oder gemeinsam mit Freunden aus  und kann so lange damit arbeiten und Erfahrungen sammeln, wie es für das Kind notwendig und richtig ist. Das Kind kann unter verschiedenen Bereichen, die Maria Montessori entwickelt und viele andere Pädagogen erweitert haben, wählen.
Eine vorbereitete Umgebung sowie eine vorbereitete Erzieherin ermöglichen die Umsetzung dieser Ziele.
Dazu zählen:

  • Die kosmische Erziehung: Natur-und Umwelterfahrungen
  • Übungen des täglichen Lebens : z.B. sich selbst etwas einschenken, Schleifen binden, anziehen, schrauben, nähen und vieles mehr
  • Mathematikmaterial: Mengen, Zahlen und Formen spielerisch erfahren und aneignen, messen und vergleichen und erste Rechenoperationen durchführen
  • Sprachmaterial: Literatur in vielfältigster Form, Kennenlernen des Alphabets, Angebote zum ersten Lesen und Schreiben, kreative Spracherfahrungen,
  • Sinnesmaterial: verschiedenste Übungen zur Verfeinerung und zum Trainieren der 5 Sinne
  • Übungen der Stille: durch versch. Angebote zur inneren Ruhe finden
  • Religiöse Angebote: aus dem Leben Jesu, rund um das Kirchenjahr
  • Bewegungserziehung: in der Halle und im Garten in gezielten Angeboten
  • Musikalische Erziehung: Lieder singen, Erfahrungen mit Instrumenten sammeln, Musik hören und kennen lernen
  • Kreativer Bereich: malen, basteln, schneiden, kleben, bauen, konstruieren, Theaterspiel, Kunst und Künstler kennen lernen
  • Soziale Erziehung: im täglichen Umgang miteinander in den Rollenspiel-Bereichen, in besonderen Angeboten, z.B. zum Thema: Gefühle

 

Jedem Kind werden so die Möglichkeiten geboten, seinen Erfahrungsschatz nach den Zielen des Orientierungsplanes im Bereich Sinn, Werte und Religion, im sozialen Bereich (Gefühl und Mitgefühl), im Bereich Denken (Umwelt- und Sachbegegnung), der Sinne, des Körpers (Grob- und Feinmotorik) sowie der Sprache aufzuzeigen, zu praktizieren und zu erweitern.

Durch einen guten sozialen Umgang untereinander wird durch die Kinder und Erzieherinnen eine entspannte und ruhige Atmosphäre geschaffen. Die von Maria Montessori erkannte „Polarisation der Aufmerksamkeit“ kann dadurch ermöglicht werden. Dies führt zu konzentriertem,  spielerischem und lustvollem Lernen. Diese Freude am Lernen kann die Kinder durch ihr weiteres Leben begleiten.

Auch wenn wir überzeugt davon sind, dass alles, was die Kinder tun oder was wir mit ihnen zusammen tun, etwas „Besonderes“ ist, so gibt es doch auch Angebote, die es eben nicht täglich gibt:

  • Die Kinder gehen, sowie die Gruppensituation und das Wetter es ermöglichen, immer wieder zu einem Wald-Wiesen-Frischluft-Tag in die freie Natur.
     Dies geschieht auch oft gruppenübergreifend.
  • Die „Vorschulkinder“ jeder Gruppe treffen sich an einem feststehenden Wochentag am "Treffpunkt der Schlauen Füchse“. Hier haben sie unter Gleichaltrigen die Möglichkeit, sich durch verschiedene Projekte zusätzlich auf die Schule vorzubereiten.
  • Exkursionen zu den verschiedensten Themen führen uns immer wieder in die nähere und weitere Umgebung und tragen so dazu bei, den Horizont der Kinder zu erweitern und sie mit ihrer Umgebung vertraut zu machen.

 

Eingewöhnung: 

Die erste Kontaktaufnahme von uns zu Ihrem Kind erfolgt nach Zusage des Platzes wenn möglich einige Wochen vor Aufnahme des Kindes in den Kindergarten:

J Ihr Kind bekommt von uns im ersten Infobrief an Sie eine kleine Überraschung beigelegt, die ihm verraten wird, zu welcher Gruppe es zukünftig gehören soll.

J Ein Gruppenfoto, versehen mit den Namen der Kinder und der Erzieherinnen der zukünftigen Kindergartengruppe, kann erste Vertrautheit zu Hause schaffen.

J Ab diesem Zeitpunkt steht für unsere neuen Kinder in der Halle ein kleines Regal mit ausgesuchten Bilderbüchern, aus denen sich die Kinder immer wieder einmal ein Bilderbuch für zu Hause ausleihen können (wie in einer Bücherei)

J Sie können auch gerne auf dem Sofa in der Halle Platz nehmen und Ihrem Kind ein Bilderbuch vorlesen – so kann Ihr Kind ganz nebenbei die Kindergartenkinder beim Vorbeigehen schon einmal von einem sicheren Platz aus sehen und wir Erzieherinnen können durch Grüßen oder kurze Ansprache ersten Kontakt aufnehmen.

J Mit einem kleinen Aufenthalt im  Garten könnten Sie, je nach Ihren zeitlichen Möglichkeiten, diese Schnupperbesuche beenden. So wird das Haus Ihrem Kind ganz langsam vertraut werden.

J 3-4 Wochen vor der Aufnahme können Sie gerne auch ganze Nachmittage zusammen mit Ihrem Kind im Kindergarten verbringen. Sie bleiben die Haupt-Bezugsperson für Ihr Kind – doch wir Erzieherinnen  können einfühlsam und unaufdringlich erste Kontakte zu Ihrem Kind aufnehmen.

Cein Tipp: nutzen Sie diese Möglichkeiten des ungezwungenen Besuches bei uns – es erleichtert die Eingewöhnung ungemein

J Am „ offiziellen“ Schnuppertag vor Kindergartenbeginn  besucht Ihr Kind zusammen mit Ihnen an einem vorher  fest vereinbarten Termin für cirka 2 Stunden seine Gruppe im zukünftigen Gruppenzimmer. Sie oder die begleitende Bezugsperson bleiben bitte die ganze Besuchszeit über beim Kind – doch mit dessen Einverständnis können Sie sich gerne auch in der Halle aufhalten. So sind Sie jederzeit für das Kind wieder erreichbar.

J So können Sie uns unterstützen:
Wir bereiten für Sie eine Fotomappe vor, die Sie mit Fotos von Ihnen, von Geschwistern, Omas und Opas, Lieblingstanten und  -onkeln, Cousins und –Cousinen oder einfach mit Fotos von Menschen und Situationen sammeln, die Ihrem Kind wichtig sind. Wenn Sie dann noch mit einigen Worten etwas zu den Bildern dazu schreiben, dann können wir später beim gemeinsamen Betrachten mit dem Kind Anteil am Leben zu Hause nehmen und bei aufkommendem Heimweh ein bisschen trösten. Diese Mappe erhalten Sie selbstverständlich zum Ende der Kindergartenzeit wieder zurück.

 

Gleichzeitig erhalten Sie auch ein Informationsblatt mit Fragen über die besonderen Bedürfnisse Ihres Kindes. Es dient uns Erzieherinnen zur Vorbereitung und zum besseren Kennenlernen Ihres Kindes.

 

Die Aufnahme Ihres Kindes in den Kindergarten

Der erste Tag:

Sie oder die von Ihnen dafür ausgewählte Bezugsperson bringt das Kind am vorher festgelegten ersten Tag von 10:00Uhr bis ca 12:00Uhr oder in Absprache am Nachmittag in den Kindergarten. Schickt Ihr Kind Sie fort, weil es sich gut vorbereitet fühlt und alleine dableiben will, dann verlassen Sie ruhig den Kindergarten – bleiben Sie aber bitte für uns telefonisch erreichbar, damit Sie in kurzer Zeit zurück kehren können, falls es sich als notwendig erweist.
Sie geben Ihrem Kind Sicherheit, wenn Sie es pünktlich zur verabredeten Zeit abholen.

Für die nächsten Tage werden wir die Verweildauer Ihres Kindes in Absprache mit Ihnen individuell festlegen.

Ihr Kind kann sich noch nicht von Ihnen trennen?

Dann verbringen Sie oder die ausgewählte Bezugsperson die Zeit im Gruppenzimmer. Hier steht ein „Besucherstuhl“ für Sie bereit, so können Sie der
 „sichere Hafen“  für Ihr Kind sein.

Bitte halten Sie sich etwas zurück und akzeptieren und unterstützen Sie zunehmend die Kontakte Ihres Kindes zu den anderen Kindern und zu den Erzieherinnen. Wir Erzieherinnen nehmen durch Zuwendung, Interesse und Angebote oder Beteiligung am Spiel des Kindes Kontakt zu ihm auf.

In der Regel verlässt die Bezugsperson nun in den nächsten Tagen den Gruppenraum, sie bleibt aber in der Halle. Dies geschieht in Absprache mit dem Kind.  Nun sind wir Erzieherinnen die Ansprechpartnerin des Kindes im Zimmer und die Bezugsperson in der Halle ist nur der „rettende Anker“, wenn es einmal gar nicht mehr geht.

Wir tauschen uns mit Ihnen täglich kurz über unsere Beobachtungen und Erfahrungen aus, um ein gemeinsames weiteres Vorgehen abzusprechen.

In der Schlussphase der Eingewöhnung
verlassen Sie für kurze Zeit den Kindergarten (z.B. weil Sie unbedingt noch etwas einkaufen müssen, oder weil Sie schnell das Mittagessen kochen….), diese Zeit verlängert sich kontinuierlich, doch sollten Sie noch immer jederzeit telefonisch erreichbar sein und zurück kommen können. Ihr Kind weiß immer darüber Bescheid, dass Sie nun für eine bestimmte Zeit nicht mehr in der Einrichtung sind.

Wann kann man sagen: Jetzt haben wir es geschafft?

Die Eingewöhnung gilt dann als erfolgreich abgeschlossen, wenn folgende Anzeichen von Wohlbefinden beim Kind erfüllt sind:

v     Ihr Kind weint nicht mehr oder nur noch ganz kurz beim oder nach dem Abschied von Ihnen oder der begleitenden Person und es lässt sich von uns Erzieherinnen trösten.

v     Ihr Kind findet zum Spiel mit oder neben anderen Kindern.

v     Es nimmt Kontakt zu uns Erzieherinnen auf, zeigt Hilfsbedürftigkeit und nimmt von uns Hilfe und Anregungen an.

v     Ihr Kind freut sich und lacht im Kindergartenalltag, es weint selten und lässt sich dann von anderen Kindern oder der Erzieherin ablenken.

v     Ihr Kind braucht nicht mehr die ungeteilte Aufmerksamkeit der Erzieherin.

 

In einem gemeinsamen Gespräch zum Abschluss der Eingewöhnungszeit halten wir mit Ihnen zusammen Rückschau auf die vergangenen wichtigen und spannenden Wochen. 

 

Essen und Getränke:

Mittagessen

- keines -

Frühstück, Zwischenmahlzeit

Die Eltern geben ihrem Kind täglich ein gesundes und abwechslungsreiches Vesper mit.

In der Freispielzeit könne die Kinder zu einer selbst bestimmten Zeit am dafür zur Verfügung stehenden „Esstisch“  ihr selbst mitgebrachtes Vesper verzehren. In unregelmäßigen Abständen finden „Häschen-Tage“ statt, an denen die Kinder Rohkost- und Gemüseplatten zubereiten und gemeinsam verzehren. Für Feste und Feiern oder einfach mal so zwischendurch wird auch gemeinsam gebacken oder gekocht.

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Bei Inanspruchnahme der Verlängerten Öffnungszeit bringen die Kinder ein zweites Vesper mit, welches etwa um 12:45 Uhr gemeinsam verzehrt wird.

 

Getränke

Es wird im Kindergarten Tee (ungesüßt) und Wasser angeboten. Wir erbitten dafür von den Eltern ab und zu „Tee-Spenden“ für den Vorratsschrank.

 

Zusammenarbeit mit den Eltern

Wir pflegen mit den Eltern eine Erziehungspartnerschaft, sie sind unsere wichtigsten Partner. Zum Wohle des Kindes ist eine offene, vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit aller pädagogischen Fachkräfte mit den Eltern unerlässlich und unser erklärtes Ziel.

Information

Die Eltern werden von uns regelmäßig über Elternbriefe zu allen aktuellen Anlässen informiert. Des Weiteren findet man auf einem allgemeinen „schwarzen Brett“ in der Eingangshalle sowie auf gruppenbezogenen Informationsbrettern in der jeweiligen Garderobe Informationen des Kindergartens, des Trägers und des Elternbeirates.

Eine Informationswand: “Eltern für Eltern“ runden das Angebot an schriftlicher Informationsmöglichkeit ab.

„Tür- und Angelgespräche“ werden für persönliche Mitteilungen genutzt

Strukturierte Elterngespräche

Es werden mit allen Eltern verbindlich Entwicklungsgespräche geführt:

(Die Aufzählung zeigt das Mindestangebot. Wann immer Eltern oder Erzieherinnen den Wunsch nach zusätzlichem Austausch haben, werden gerne und selbstverständlich weitere Termine ausgemacht.)

1. Informations- und Anmeldegespräch (mit der Leiterin)

2. Eingewöhnungsgespräch nach den ersten 6 - 8 Wochen

3. Entwicklungsgespräche jeweils im Geburtstagsmonat des Kindes

4. Spezielles Entwicklungsgespräch im Hinblick auf die Einschulung zum Jahresbeginn vor der Anmeldung zur Einschulung

5. Bei Bedarf ein gemeinsames Gespräch mit Eltern, Kooperationslehrern und Erzieherinnen

6. Bei Bedarf gemeinsame Gespräche mit dem Fachdienst für Integration, Therapeuten oder Ämtern

Elternabende

Sie finden mehrmals im Kindergartenjahr statt und werden entweder von den Mitarbeiterinnen des Kindergartens oder von Referenten durchgeführt. Sie werden angeboten zu pädagogischen Themen, zu Erziehungsfragen, zum Austausch über die Gruppensituation und besondere Bedürfnisse sowie zur Kontaktpflege der Eltern.

 

Mitwirkungsmöglichkeiten

Eltern können sich gerne im Rahmen ihrer Möglichkeiten bei Projekten in unsere Arbeit mit den Kindern einbringen und diese unterstützen.

Bei Festen und Feiern sind wir für alle Mitarbeit dankbar.

Bei der Herstellung neuer Montessori-Materialien bringen Eltern oft ihre Talente mit ein.

Mitbestimmungsmöglichkeiten und Elternbeirat

Der Elternbeirat als Vertretung der Gesamtelternschaft unseres Kindergartens wird jährlich neu gewählt. Die Aufgaben und Rechte des Elternbeirates sind im Aufnahmevertrag schriftlich festgelegt.

Die Elternbeiräte aller 6 Kindergärten treffen sich jährlich mindestens 1x mit dem Träger zum Informationsaustausch.

 

Kooperation und Vernetzung

Zusammenarbeit mit der Schule

Der Kindergarten unterhält gute Kontakte und pflegt eine Kooperation mit allen 3 Grundschulen der Stadt, damit der Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule erfolgreich verlaufen kann.

Kooperationslehrer aus allen Schulen besuchen die ihnen zugeteilten Kinder in unterschiedlichem Umfang im Kindergarten. Die „Vorschulkinder“ haben die Möglichkeit, ihre zukünftige Grundschule bei Schnupperbesuchen kennen zu lernen.

In gemeinsamen Gesprächen tauschen sich Erzieherinnen, Eltern und Lehrer über den Entwicklungsstand der Kinder aus.

In gemeinsamen Arbeitsgruppen werden neue Formen der Kooperation entwickelt.

Jährlich stattfindende Treffen von Schulleitern und Kindergartenleiterinnen dienen dem Festlegen der Zusammenarbeit.

Fachdienste

Wichtige Ansprechpartner für Diagnostik, Förderung und Beratung bei Entwicklungsbesonderheiten finden wir im Verbund der Frühförderstellen.

Die Mitarbeit im Arbeitskreis Frühförderung Radolfzell/Stockach bietet uns vielfältige Kontakte und Austauschmöglichkeit mit den verschiedensten Fachkräften wie: Logopäden, Psychologen, Heilpädagogen, Kinderärzten, Krankengymnasten, Lehrkräften aller Fachrichtungen und Schularten usw.

Das Gesundheitsamt arbeitet mit uns zusammen in Fragen zu Gesundheit und Hygiene, der Zahnprophylaxe sowie für die Einschulungsuntersuchungen der 4-5jährigen Kinder sowie der “Vorschulkinder“.

Bei Bedarf bietet auch das Jugendamt Eltern und Erzieherinnen Unterstützung.

Vernetzung im Gemeinwesen

Der Kindergarten gehört zur Seelsorgeeinheit St. Radolt der katholischen Kirche und liegt im Einzugsgebiet der Kirchengemeinde St. Meinrad.

Da wir uns als Ausbildungsort verstehen, kooperieren wir mit Fachschulen für Sozialpädagogik.

In Zusammenarbeit mit Haupt-, Real- und Berufsschulen sowie Gymnasien und Sonderschulen bieten wir regelmäßig Praktikumsplätze für Schüler.

Bei Projekten suchen und finden wir Unterstützung bei den verschiedensten Vereinen der Stadt Radolfzell, der Stadtbücherei, der Feuerwehr und der Verkehrspolizei, bei ehrenamtlichen Helfern sowie der Stadtverwaltung.

 

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt dieser Darstellung (Kindergarten St. Ursula, Radolfzell) ist

Frau Damara Loriol

Träger:

St. Sebastian e.V.
Marktplatz 7
78315 Radolfzell

Tel: 07732 – 2016
E-Mail: buero.ulf@kath-radolfzell.de

Kontakt

Anette Hemmie | Leitung Kindertagesbetreuung
Fachbereich Bildung, Jugend, Sport
Schützenstraße 24 | 78315 Radolfzell am Bodensee
 
anette.hemmie@radolfzell.de
   
Tel. 07732 | 81-134 Mo - Fr |  8.00 - 12.00 Uhr 
Fax 07732 | 81-400 Do | 14.00 - 16.00 Uhr 
  und nach Terminvereinbarung