Kindergarten St. Josef

 

Name und Adresse der Einrichtung:

Kindergarten St. Josef

Fürstenbergstr. 2

78315 Radolfzell

 

Leitung: Frau Katharina Leichtle

 

Kontaktdaten:

Tel: 07732/3407

E-Mail: Kiga-st.josef@kath-radolfzell.de

 

Betreuung in 2 Gruppen

Regelkindergarten für Kinder im Alter von 3-6 Jahren und dem Angebot der verlängerten Öffnungszeit.

In 2 Gruppen werden bis zu max. 53 Kinder betreut, davon bis zu max. 25 Kinder in der verlängerten Öffnungszeit.

 

Träger der Einrichtung:

 

St. Sebastian e.V.

Marktplatz 7

78315 Radolfzell

Tel: 07732/2016

E-Mail: Kiga-gf@kath-radolfzell.de   

 

Gruppenstrukturen:

Es gibt in unserem Kindergarten eine Katzen -und eine Indianergruppe.

Jedes Kind gehört fest einer Gruppe an. Wir bieten den Kindern aber auch die Möglichkeit, sich in verschiedenen Aktionsräumen, wie z. B. Bewegungsbaustelle, Kaufladen, Bällebad zu treffen oder sich an gruppenübergreifenden Angeboten zu beteiligen.

Die Kinder werden von insgesamt 5 pädagogischen Fachkräften mit unterschiedlichem Arbeitsumfang betreut. Auch sie haben eine feste Gruppenzugehörigkeit und sind somit konstante Bezugspersonen für die Kinder. Bei Bedarf arbeiten ergänzend Fachkräfte mit.

 

Öffnungszeiten:

Regel - Betreuungszeiten:

  • Montag – Freitag: 7:30 – 13:00 Uhr
  • Dienstag und Donnerstag: 14:00 – 16:30 Uhr

Verlängerte Öffnungszeit:

  • Montag – Freitag: 7:30 – 14:00 Uhr (ohne Mittagessen)

Schließungszeiten: Maximal 26 Tage, möglichst innerhalb der Schulferien.

 

Räume:

Der Kindergarten liegt in der Innenstadt von Radolfzell, in unmittelbarer Nähe des Stadtgartens. Er wurde 1904 erbaut und vor mehr als 10 Jahren einer gründlichen Renovierung/Modernisierung unterzogen. Der Charme des Altbaus wurde dabei erhalten.

Wir erreichen in kurzer Zeit die Altstadt und den See. Dort nutzen wir gerne  für unser Spiel die Wiesen und auch die öffentlichen Spielplätze. 

Im Erdgeschoß befinden sich die 2 Gruppenräume, die Küche, der Eingangsbereich mit einer Garderobe, der Infobereich und der Sanitärraum.

Im Untergeschoss gibt es einen Bewegungsraum mit einer Kletterwand, sowie einen Garderobenbereich und Materialräume.

Der Eingangsbereich im Erdgeschoss sowie im Untergeschoss wird auch für wechselnde Spielangebote -wie Kaufladen, Bällebad- von den Kindern beider Gruppen genutzt.

Im Obergeschoss gibt es einen weiteren Raum, der auch für die Arbeit mit Kleingruppen genutzt werden kann.

Der Garten mit wunderschönem alten Baumbestand und verschiedenen Spielflächen, Schaukeln, Rutsche mit Hängebrücke und vielfältigen Spielmaterialien für draußen wie z. B. Stelzen, Dreiräder, Roller, Sandspielzeug, Hölzer, Kisten, Bretter und Rohre stehen den Kindern bei fast jedem Wetter zur Verfügung.

Auch finden Angebote im „Klopf-Schopf“ (Werkstatt) statt.

      

Pädagogisches Konzept:

Die Kinder sollen sich angenommen und dadurch emotional wohl fühlen. Wir wollen die Kinder ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten und bemühen uns um den Aufbau einer tragfähigen Beziehung. Wir erziehen die Kinder zu eigenständigen, selbstbewussten und verantwortungsvollen Menschen und zu einem Miteinander gemäß unserem christlichen Leitbild.

Im Umgang miteinander, in der Groß- sowie der Kleingruppe können soziale Beziehungen aufgebaut und gepflegt werden.

Wir arbeiten in unserem Kindergarten nach dem ganzheitlichen pädagogischen Ansatz und alle Aktivitäten sind etwas Besonderes.

Die Kinder können aus den verschiedensten Spiel und Lernmaterialien wählen. Es steht Material für Rollenspiele, Konstruktionsspiele, Regelspiele u.v.m. zur Verfügung.

Den Kindern  werden Möglichkeiten geboten, den Erfahrungsschatz gemäß den Zielen des Orientierungsplanes zu praktizieren und zu erweitern. Es werden zu den verschiedenen Bereichen Angebote gemacht:

  • Rel. Angebote (Rel. Feste im Jahreskreislauf, Legenden, Erzählungen aus dem Leben Jesu)
  • Sprache (Geschichten, Märchen, Bilderbücher, Rollenspiele, Buchstabenland…)
  • Mathematik (Zahlenspiele, ordnen, sortieren, Zahlenland)
  • Naturwissenschaften (Experimente, Beobachtungen….)
  • Musikalische Erziehung (gemeinsames Singen und Musizieren, Tanzen, Verse, Reime……)
  • Bewegungserziehung (Turnstunde, Bewegungsbaustelle, Spiel im Freien……)
  • Kreativbereich (Malen, Basteln, Kneten, Schneiden, Kleben…..)

 

Es finden aber auch immer wieder nicht „alltägliche Angebote" statt wie den „Seetag". An diesem Tag geht eine Gruppe an den See, macht Spiele, Beobachtungen, Experimente, erlebt  die Natur und den See zu den verschiedenen Jahreszeiten.

 

Einmal im Monat ist „Häschentag" an diesem Tag gibt es ein gemeinsames Frühstücksbuffet. Die Kinder bringen dazu vorzugsweise Obst und Gemüse der Jahreszeit entsprechend mit, das dann gemeinsam zubereitet wird.

Die zukünftigen Schulkinder finden sich einmal in der Woche in einer Gruppe zusammen, um gemeinsam Erfahrungen im Bereich „Sprache" zu machen, um sich als Gruppe zu erleben und sich durch zusätzliche Projekte auf die Schule vorzubereiten.

 

Essen

Mittagessen:

Kann nicht angeboten werden

Frühstück/Zwischenmahlzeit:

Das mitgebrachte Vesper kann während der Freispielzeit eingenommen werden.

Getränke:

Es wird Wasser angeboten, bei Bedarf (in der kalten Jahreszeit) auch Tee.

 

Zusammenarbeit mit den Eltern

Die wichtigsten Kooperationspartner sind für uns die Eltern. Zum Wohle des Kindes ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit unerlässlich.

Erstkontakt bei der Anmeldung

Erste Informationen werden ausgetauscht: Die Eltern erhalten Flyer mit Grundinformationen über den Kindergarten sowie über den Trägerverein.

Gestaltung von Übergängen

z.B. Eingewöhnungsphase, die mit den Eltern zusammen gestaltet wird um den Kindern den Anfang zu erleichtern.

Entwicklungsgespräche

finden regelmäßig statt. Das erste Info-Gespräch findet bereits vor der Aufnahme statt, dann nach der erfolgreich abgeschlossenen Eingewöhnungsphase. Es werden Entwicklungs-und Beratungsgespräche geführt um den Entwicklungsstand des Kindes zu besprechen. Die Eltern erhalten im Vorfeld einen Elternfragebogen zur Gesprächsvorbereitung.

Elternabende

Finden regelmäßig statt zu den verschiedensten Themenkreisen. Es finden sowohl Elternabende zur Elternbildung mit Referenten aus verschiedenen Bereichen wie z. B. Ernährung/Gesundheit, Verkehr, Religion etc. statt, sowie Elternabende zur Information über die Arbeitsweise im Kindergarten, Abende zur gemeinsamen Festvorbereitung, oder auch Abende von Eltern für Eltern.

Informationen

Gibt es durch Elternbriefe sowie durch eine Informationswand an der Termine etc. schon frühzeitig mitgeteilt werden. Es gibt an einem Informationstisch Informationen die von allgemeinem Interesse sind, also nicht nur auf den Kindergarten bezogen.

Elternbeirat

Am ersten Elternabend im Kindergartenjahr wird der Elternbeirat gewählt, der mit den Erzieherinnen in engem Kontakt steht. Der Elternbeirat organisiert eigenständig Aktivitäten und wirkt aktiv bei der Organisation und Gestaltung mit. Der Elternbeirat hilft bei der Materialbeschaffung und unterstützt aktiv bei Festen und Feiern.

Feste und Feiern

Finden regelmäßig im Jahreskreislauf statt und bei vielen Festen sind die Familienangehörigen gern gesehene Gäste.

 

Kooperation und Vernetzung

Kooperation mit der Grundschule

Die Kooperation mit der Grundschule nimmt einen hohen Stellenwert ein.

Die Kooperationslehrerin kommt regelmäßig zu Besuchen in den Kindergarten um die zukünftigen Schulkinder kennen zu lernen. Um einen optimalen Einstieg in die Grundschule zu schaffen, findet im Rahmen der Kooperation ein fachlicher Austausch über den Entwicklungsstand der Kinder statt. Im Bedarfsfall werden Beratungsgespräche für die Eltern angeboten.

Es wird der Besuch einer Unterrichtsstunde organisiert.

Kooperation

mit verschiedenen Schularten, z. B. bei der Bereitstellung von Praktikumsplätzen für Schüler /Innen.

Kooperation mit Ämtern

wie Gesundheitsamt, Jugendamt,Organisation der ESU-Untersuchungen, mit der Arbeitsgemeinschaft für Kinder-und Jugendzahnpflege. Es kommt 1x jährlich eine Prophylaxehelferin in den Kindergarten und vermittelt den Kindern Wissen über gesund Ernährung und Zahnpflege.

Eine Patenzahnärztin besucht uns im Kindergarten.

Kooperation mit Beratungsstellen

z. B. Frühberatungsstelle des Caritasverbandes, Logopäden, Ergotherapeuten, sonstigen Förderstellen

Bildungsangebote

nach Thematik im Kindergarten z. B. Besuche in Handwerksbetrieben, auf der Polizeiwache.

Gerne lernen wir auf Exkursionen die Stadt kennen und sind zu Besuchen auf dem Wochenmarkt, in der Stadtbibliothek, im Museum unterwegs.

Kooperation mit Vereinen

Vorstellung der verschiedenen Maskenträger der Narrenvereine.

Klepperlekurs im Kindergarten

Narrenbaumstellen im Kindergarten

Besuch der Narren am Schmotzige Dunschtig im Kindergarten

Einzelne Mitglieder des Musikvereins unterstützen uns z. B. beim Martinsumzug und der jährlich stattfindenden Kinder-Hausherrenprozession.

 

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt dieser Darstellung:

Renate Jöhle

Bildmaterial:

Renate Jöhle

 

St. Sebastian e.V. Marktplatz 7, 78315 Radolfzell

Tel. 07732/2016

E-mail: buero.ulf@kath-radolfzell.de

 

Die Eltern, für deren Kind im September ein Kindergartenplatz zur Verfügung steht, erhalten im Frühjahr eine verbindliche Platzzusage um Planungssicherheit zu haben.

 

Auf diese Zusage muss eine Rückmeldung (Annahme oder Absage des angeboten Platzes) durch die Eltern erfolgen.

Nachdem die Rückmeldung erfolgte, findet eine Kontaktaufnahme per Infobrief statt. Die Eltern erhalten die Aufforderung zu telefonisch vereinbarten Terminen die zur Aufnahme notwendigen Papiere und Informationen im Kindergarten abzuholen. Diese Papiere müssen vor den Sommerferien des Kindergartens wieder im Kindergarten abgegeben werden.

An diesem Termin wird der Termin zu einem „Schnuppertag „für das Kind ausgemacht.

Später erfolgt die schriftliche Info über die Gruppenzugehörigkeit und die Einladung für Besuche im Kindergarten um in einer Leseecke Bilderbücher anzuschauen. Dies ist möglich im Mai und Juni in der Zeit von 9 Uhr -11 Uhr immer am Dienstag und Donnerstag.

Gerne darf auch der Garten in dieser Zeit erkundet werden.

Am Schnuppertag erhalten die Kinder eine kleine Überraschung.

Es findet vor der Aufnahme im September ein Elternabend im Kindergarten statt, an dem das Eingewöhnungskonzept vorgestellt wird und Fragen geklärt werden können. An diesem Abend werden Klarsichthüllen ausgegeben, die von den Eltern gefüllt werden sollen mit Fotos von Personen/ Dingen, die für das Kind wichtig sind. Die Fotos sollten auf DIN-A 4 Blätter geklebt und mit kurzen Erläuterungen versehen werden. Die Fotos kommen in den Portfolio-Ordner des Kindes und verbleiben im Kindergarten. Wir können dann beim gemeinsamen Betrachten Anteil nehmen am Leben des Kindes und so auch eine Brücke schlagen.

Und ganz wichtig: Bei Heimweh-Gefühlen können die Fotos echte „Trostspender“ sein.

 

ZIEL:

  • Eingewöhnungsprozess soll vorbereitend unterstützt werden
  • Kontaktpflege
  • Ängste können abgebaut werden
  • Sicherheit gewinnen
  • Kennenlernen der Räume

NICHT MÖGLICH SIND LEIDER:

  • Besuche in der Gruppe
  • Ausführliche Gespräche mit den Erzieherinnen

 

Eingewöhnungsphase:

Der Entwicklungsstand jedes Kindes ist individuell verschieden, aus diesem Grund kann die Eingewöhnungsphase unterschiedlich verlaufen.

Wir werden gemeinsam mit Ihnen die richtige Lösung für einen positiven Beginn finden. Jedes neue Kind wird zur Eingewöhnung „seiner“ Bezugserzieherin zugeordnet, bis es in die Gruppe integriert ist. Sie ist die Ansprechpartnerin und Kontaktperson. Zusammen mit den Eltern führt sie das Kind in die Gruppe ein und gewinnt immer mehr an Bedeutung, während die Anwesenheit der Eltern oder der Bezugsperson immer geringer wird. Die Bezugserzieherin wird zunächst im Beisein der Bezugsperson Spiel-und Ansprechpartnerin sein. Das Kind erfährt von ihr Hilfe, Schutz, Zuneigung, Verlässlichkeit und erhält die notwendigen Informationen. Dadurch kann allmählich eine Bindung entstehen.

 

Phase 1:

Die Bezugsperson kommt mit dem Kind zusammen zu dem vereinbarten Termin um ca. 8.30 Uhr - 10.30 Uhr in den Kindergarten. Die Bezugsperson ist der „sichere Hafen" für das Kind und darf den Gruppenraum nicht ohne die Zustimmung des Kindes verlassen. Sie sollte das Kind in dieser Phase auch nicht drängen wegzugehen.

Die Bezugserzieherin versucht zunächst Kontakt aufzunehmen, ein Trennungsversuch wird aber nur unternommen wenn das Kind bereit dazu ist.

Sollte das Kind schon so weit sein und alleine bleiben wollen dann ist das prima.

 

Phase 2:

Die Bezugsperson kommt mit dem Kind ca. 8.30 Uhr in die Gruppe, hier steht ein „ Besucherstuhl“ bereit, dieser gehört an diesem Tag der Bezugsperson.

Die Bezugsperson hält sich zurück und akzeptiert zunehmend die Kontakte durch die Bezugserzieherin.

 

Die Bezugsperson sollte sich passiv verhalten, sie sollte nicht:

      das Kind unterhalten, mit ihm spielen

      mit anderen Kindern spielen

      das Gespräch mit der Erzieherin suchen

      lesen, stricken.....

Die Aufmerksamkeit sollte dem Kind gelten.

 

Wenn es die Situation erlaubt, kann ein Trennungsversuch unternommen werden. Die Bezugsperson sollte jedoch im Kindergarten bleiben.

Manchmal hilft auch die Findung eines Trennungsrituals, das kann sein

      Winken am Fenster, an der Türe

      Ein Spiel/Bilderbuch als Starthilfe

      Das Kuscheltier darf den Platz auf dem Besucherstuhl einnehmen.

 

Phase 3:

In der ersten Zeit ist es wichtig, die Kinder um 12.30 Uhr - auch wenn die Betreuungszeit bis 13 Uhr dauert - abzuholen. Das Kind hat Sicherheit gewonnen und kann sich darauf verlassen, pünktlich wieder abgeholt zu werden.

Nun kann ein Trennungsversuch unternommen werden.

Die Bezugsperson sollte - in Absprache mit der Bezugserzieherin - mit dem Kind klare Absprachen über den Ablauf treffen, die dann eingehalten werden müssen. Die Bezugsperson verlässt den Gruppenraum, bleibt bei Trennungsängsten aber noch im Haus und kann, falls das Kind sich nicht beruhigen oder trösten lässt, wieder in den Gruppenraum zurückkehren. Diese Phase verläuft bei jedem Kind unterschiedlich, falls die Trennungsschwierigkeiten länger anhalten, müssen im Bedarfsfall mit allen Beteiligten nach individuellen Lösungen gesucht werden.

Die Eingewöhnung kann dann als erfolgreich betrachtet werden, wenn sich das Kind ohne größere Schwierigkeiten

                  von der Bring-Person trennen kann und den Gruppenraum betritt.

                  Es nicht mehr weint, oder sich von der Bezugserzieherin trösten lässt.

                  Das Kind braucht nicht mehr die ungeteilte Aufmerksamkeit der Bezugs-erzieherin.

                  Es fühlt sich sicher, weiß über Abläufe in der Gruppe Bescheid.

                  Kennt die Regeln

                  Es besteht Vertrautheit, das Kind zeigt Interesse und Freude.

                  Kann Bedürfnisse äußern und Hilfe annehmen.

 

 

Eingewöhnung:

Der Eingewöhnungsprozess umfasst die Zeit von der Anmeldung eines Kindes im Kindergarten bis zum Abschluss einer gut strukturierten Integration in die Gruppe und das Kindergartengeschehen. Er beinhaltet alle Phasen die dem Kind und seiner Familie das vertraut werden mit den Abläufen, Regeln und Ritualen in der Einrichtung erleichtern.

Dieses vertraut werden bezieht sich auf Eltern und Kinder, die neu in die Einrichtung kommen im Bezug auf die Kinder und die Erzieherinnen die sie dort antreffen und umgekehrt. Der Prozess der Eingewöhnung wird seitens des Kindes, der Eltern und der pädagogischen Mitarbeiter bewusst abgeschlossen.

 

Schnuppertag:

Für den „Schnuppertag" kann im vorgeschlagenen Zeitraum ein Termin für einen Besuch in der zukünftigen Gruppe ausgemacht werden.

An diesem Tag ist die Anwesenheit einer Bezugsperson erforderlich, die mit dem Kind ca. 2 Stunden von 9 Uhr - 11 Uhr im Kindergarten verbringt. Sollte das Kind schon alleine bleiben wollen, müssen die Bezugspersonen für die Erzieherinnen jederzeit telefonisch erreichbar sein und in kurzer Zeit wieder im Kindergarten anwesend sein können.

An diesem Tag darf sich das Kind bereits sein künftiges Garderobenschild aussuchen, damit der Portfolio-Ordner schon vorbereitet werden kann.

 

ZIEL:

  • erste Kontaktaufnahme
  • Kennenlernen der Erzieherinnen
  • Kennenlernen der Kinder
  • Kennenlernen der Räume

 

 

 

 

 

Kontakt

Anette Hemmie | Leitung Kindertagesbetreuung
Fachbereich Bildung, Jugend, Sport
Schützenstraße 24 | 78315 Radolfzell am Bodensee
 
anette.hemmie@radolfzell.de
   
Tel. 07732 | 81-134 Mo - Fr |  8.00 - 12.00 Uhr 
Fax 07732 | 81-400 Do | 14.00 - 16.00 Uhr 
  und nach Terminvereinbarung