Josef Zuber Kindergarten

 Bild: Carina Müller

Bilder: Carina Müller

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Name und Adresse der Einrichtung:

Josef Zuber Kindergarten
Buchhofsteig 1

78315 Radolfzell

Telefon: 07732 / 12343
Fax: 07732 / 9436078
E-Mail: kiga-j.zuber@kath-radolfzell.de

 

Leitung: Frau Carina Müller

 

Träger:
St. Sebastian e.V.
Marktplatz 7
78315 Radolfzell am Bodensee
Telefon: 07732 / 2016
Fax: 07732 / 57786

 

Kindergartengeschäftsführerin:

Michaela Gesell

Telefon: 07732 / 8235251

E-Mail: michaela.gesell@vst-radolfzell.de oder kiga-gf@kath-radolfzell.de

 

Gruppenstruktur: 

Unser Kindergarten besteht aus zwei Gruppen (Bärengruppe und Tigergruppe).
Jedes Kind hat eine feste Gruppenzugehörigkeit. Die Eltern haben die Möglichkeit, ihre Kinder jeden Tag bis 8.45 Uhr in den Kindergarten zu bringen. Anschließend findet ein gemeinsamer Morgenkreis mit allen Kindern und allen Erziehern statt. Im Morgenkreis werden die täglichen Angebote und Aktionen anhand von Symbolkarten den Kindern vorgestellt. Die Kinder entscheiden sich im Morgenkreis für einen Bereich bzw. ein Angebot. Verschiedene Bereiche bzw. Bildungsinseln stehen den Kindern zur Verfügung:

  • Bau- und Konstruktionsbereich
  • Höhlen- und Rollenspielbereich
  • Puppenecke
  • Forscher- und Experimentierbereich
  • Kreativwerkstatt
  • Bibliothek
  • Spiel- und Puzzlebereich
  • Bewegungs- und Musikraum
  • Holzwerkstatt
  • Bistro- und Küchenbereich
  • Garten

Im Anschluss an den Morgenkreis findet eine Intensivzeit von 45 Minuten statt. In dieser Zeit dürfen die Kinder in Ruhe in ihrem ausgesuchten Bereich bleiben. Im Anschluss daran können die Kinder bei Wunsch die Bereiche wechseln. Die Freispielzeit endet ca. um 11 Uhr. Im Anschluss daran findet noch ein gruppeninterner Abschlusskreis statt. Danach geht es spätestens in den Garten.

Zwischen 12.15 Uhr und 12.30 Uhr haben wir die erste Abholzeit. Alle Kinder, die länger bleiben gehen gemeinsam um 12 Uhr zum Mittagessen.

Im Anschluss an das Mittagessen findet eine Ruhezeit statt, in der einige Kinder schlafen gehen und die anderen Kinder einen für sich individuellen Ruheplatz suchen (Hörspiel anhören, Mandala malen oder einfach nur mal nichts machen…).

Zwischen 13.45 Uhr  und 14 Uhr besteht für die Eltern die nächste Möglichkeit zum abholen.

Am Nachmittag bieten wir den Kindern  individuelle Angebote und Ausflüge an, je nach Interesse der Kinder.

Einmal wöchentlich findet ein Projekttag statt, bei dem die Kinder nach Alter getrennt an einem Projekt arbeiten.

Ebenfalls haben wir einmal wöchentlich einen Outdoortag, bei dem wir den Kindern verschiedene Angebote rund um die Natur anbieten und einen Chefkochtag, an dem es um gesunde und bewusste Ernährung geht.

 

Zum Erzieherteam unseres Kindergartens gehören pädagogische Fachkräfte, die  mit unterschiedlichem Arbeitszeitumfang in der Einrichtung tätig sind. Auch sie haben eine feste Gruppenzugehörigkeit und sind somit konstante Bezugspersonen für die Kinder. Ebenfalls hat jede Fachkraft einen Bildungsbereich zugewiesen, indem sie sich auch regelmäßig weiter fortbildet.

Wir sind Ausbildungsstätte für Schüler/Innen der Fachschulen für Sozialpädagogik, für Anerkennungspraktikant/Innen und allgemeine Schüler Praktikant/Innen.

 

Öffnungszeiten: 

 

Der Kindergarten ist im Ganztagesbetrieb an 23 Tagen, in der verlängerten Öffnungszeit an 29 Tagen im Jahr geschlossen. Wir bemühen uns, diese Schließtage in die Ferienzeiten zu legen.

 

Ganztagesbetreuung (GT): 45 Wochenstunden

Montag bis Donnerstag: 7.15 Uhr bis 16.30 Uhr

Freitag:                        7.15 Uhr bis 15.15 Uhr 

 

Verlängerte Öffnungszeit (VÖ): 32,5 Wochenstunden, 6,5 Stunden zusammenhängend pro Tag

Montag bis Freitag: 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr 

 

Im Kindergarten stehen 20 GT und max. 25 VÖ-Plätze zur Verfügung. 

 

Unser pädagogisches Konzept:

„Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entfacht werden will“
(Francois Rabelais)

Das Kind steht im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit.

Unsere Aufgabe ist es, das Kind mit seiner eigenen Biografie individuell wahrzunehmen, ihm Impulse, Raum und Zeit für seine Persönlichkeitsentwicklung zu schenken. In einer Atmosphäre der Wertschätzung und  Partnerschaft kann kindliche Bildung und Erziehung gelingen. Gemäß unserem christlichen Leitbild wollen wir das Kind zur Selbständigkeit, Verantwortungsbereitschaft und Gemeinschaftsfähigkeit erziehen und ihm Wegbegleiter sein.

Kinder bringen vielfältige Interessen, Fähigkeiten und Fertigkeiten mit. Unter Berücksichtigung der Motivation des Kindes und angelehnt an die Bildungs- und Entwicklungsfelder (Körper, Sinne, Sprache, Denken, Gefühl und Mitgefühl, Sinn, Werte und Religionen) des Orientierungsplanes Baden Württemberg, gestalten wir das Umfeld der Kinder und unsere pädagogischen Angebote.

Schwerpunktmäßig erfährt das Kind die individuelle Unterstützung in der Persönlichkeitsentwicklung. Es wird aufgefordert, seine sozialen Kompetenzen zu erweitern und findet Angebote zur Wissenserweiterung.  Das Kind erlebt christliche Werte und lernt die Feste im Kirchenjahr kennen.

  

Eingewöhnung:

Erstkontakte

Die Eltern nehmen per Telefonanruf oder E-Mail den Kontakt zum Kindergarten auf und vereinbaren einen persönlichen Termin um die Einrichtung kennen zu lernen.

Vormerkung

Die Anmeldung erfolgt über das zentrale Vormerksystem der Stadt Radolfzell.

Der Kindergarten teilt die Zusage schriftlich mit und lädt zum Aufnahmegespräch ein.

Aufnahme

Beim Aufnahmegespräch werden Informationen über das Kind und die Einrichtung zwischen Eltern und einer Erzieherin der Gruppe, in die das Kind kommt, ausgetauscht. Darin wird deutlich gemacht, dass und wie Mitarbeit der Eltern bei der Eingewöhnung ihres Kindes erwartet wird, da sie für ihr Kind die „sichere Basis“ in der neuen Umgebung sind. Die Eltern bleiben die Hauptbindungspersonen.

Weitere Inhalte des Elterngespräches sind:

  • Der Ablauf der Eingewöhnung
  • Die Regelung der Aufnahmeformalitäten (Aufnahmeheft)
  • Absprache von Terminen (1. Tag)

Das Aufnahmegespräch findet nach Terminabsprache und ohne Kinder statt.

 

Umsetzung der konkreten Eingewöhnung

Die Eingewöhnung wird individuell nach den Bedürfnissen des Kindes und der Eltern umgesetzt, dabei halten die Bezugsperson (Eltern) und die Bezugserzieherinnen immer wieder Rücksprache. So kann der Zeitrahmen für die Verweilzeiten des Kindes und die Abwesenheitszeiten der Bezugsperson ganz unterschiedlich ausfallen.

 

Am ersten Kindergartentag werden das Kind und die Bezugsperson von einer der Bezugserzieherinnen in Empfang genommen und in die Gruppe begleitet. Das neue Kind darf sich einen Garderobenplatz aussuchen und es bekommt die Kindergartenstofftasche.

Die Bezugserzieherin zeigt dem Kind die Räumlichkeiten und nimmt durch Zuwendung, Interesse und Angebote oder Beteiligung am Spiel des Kindes Kontakt mit ihm auf. Je nach Bedürfnis des Kindes verabschiedet das Kind die Bezugsperson oder hält sich die Bezugsperson im Raum auf und zieht sich immer mehr zurück. Die Erzieherin tauscht sich mit der Bezugsperson über ihre Beobachtungen aus.

 

Der nächste Schritt besteht darin, dass sich die Bezugsperson von dem Kind verabschiedet, aus dem Raum geht und sich entweder in einem anderen Raum aufhält oder den Kindergarten verlässt. Die Erzieherin ist nun Ansprechpartnerin für das Kind.

Es wird vereinbart, dass die Bezugsperson in ihrer Abwesenheit jederzeit telefonisch erreichbar ist und auch selbst telefonisch das Befinden des Kindes erfragen kann.

 

Die Abwesenheitszeiten der Bezugsperson werden kontinuierlich verlängert. Die Bezugserzieherinnen gehen individuell auf die Bedürfnisse und den Entwicklungsstand des Kindes ein und unterstützen es, Kontakte zu anderen Kindern aufzubauen.

 

Es findet ein regelmäßiger Austausch zwischen der Bezugsperson und den Bezugserzieherinnen über die Entwicklungsfortschritte des Kindes statt.

Das Kind wird zur vereinbarten Zeit von der Bezugsperson abgeholt.

 

Die Eingewöhnung gilt als abgeschlossen, wenn folgende Kriterien (Anzeichen für Wohlbefinden) erfüllt sind:

  • Das Kind weint nicht mehr beim Abschied von der Bezugsperson oder lässt sich von einer der Bezugserzieherinnen trösten/ablenken.
  • Das Kind verbleibt einen ganzen Kindergartentag in der Einrichtung ohne nach der Bezugsperson zu fragen.
  • Ein Vertrauensverhältnis zwischen Kind und Bezugserzieherin besteht.
  • Das Kind findet sich im Gruppenraum zurecht.
  • Das Kind findet ins Spiel und kann eine Zeit lang dabei verweilen.
  • Das Kind braucht nicht mehr die ungeteilte Aufmerksamkeit einer Bezugserzieherin.

 

Essen und Getränke:

Warmes Mittagessen:

Die Eltern haben die Möglichkeit ihre Kinder immer eine Woche im Voraus für das Essen anzumelden. Der aktuelle Speiseplan hängt immer zur Ansicht aus.

Immer 2 Kinder decken gemeinsam mit unserer Hauswirtschaftskraft den Esstisch. Unser Mittagessen beginnt mit einem Gebet. Danach darf jedes Kind sich selber vom Essen nehmen. Wir legen Wert auf eine familiäre Atmosphäre während des Essens.

Frühstück, Zwischenmahlzeit, Vesper:

Jedes Kind bringt sein eigenes gesundes Vesper mit. Während der Freispielzeit können die Kinder selbst entscheiden, wann und wie lange sie ihr Vesper in unserem Kinderbistro zu sich nehmen. Hierbei deckt jedes Kind für sich selbst den Esstisch mit Teller und Glas.

Wir nehmen teil an dem Programm „EU Schulobst- und Gemüseprogramm“ und können somit den Kindern jeden Tag Obst und Gemüse zum Vesper anbieten.

Getränke:

Wir bieten im Kindergarten Früchtetee und Wasser an.

Kinderbistro:

Einmal monatlich bereiten die Vorschulfüchse für alle Kindergartenkinder ein Frühstück im Mehrzweckraum vor.

Die Vorschüler entscheiden, was es zu essen geben soll und die Eltern bringen die Zutaten mit.

Die Kinder aus allen 3 Gruppen können so ein selbst zubereitetes Frühstück zusammen genießen.

 

Zusammenarbeit mit den Eltern

Bedeutung:

Eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung aller Beteiligten zum Wohle des Kindes ist Voraussetzung und Aufgabe zugleich. (Zitat: Orientierungsplan)

Formen:

  • Elterngespräche (Entwicklung, Aufnahme, Eingewöhnung, Einschulung)
    In regelmäßigen Abständen oder zu gegebenen Anlässen findet ein Gespräch zwischen Elternteil und Bezugserzieherin statt, bei dem der Entwicklungsstand, die aktuellen Geschehnisse und gegebenenfalls Fragen und Wünsche besprochen werden.
  • Tür- und Angelgespräche
    Während der Bring- und Abholzeiten finden gegebenenfalls kurze Gespräche über aktuelle Ereignisse statt.
  • Elternbriefe
    In Elternbriefen werden den Eltern wichtige Termine und Informationen mitgeteilt.
  • Aushänge (Pinnwände)
    Neben den Gruppentüren hängen jeweils Listen zum Eintragen, Informationen und/oder Termine, die nur die jeweilige Gruppe betreffen, aus.
    Im Eingangsbereich finden die Eltern allgemeine Informationen wie z.B. die Liste zum Anmelden des Mittagessens...
    Weiter befindet sich im Eingangsbereich eine Infowand, auf der alle Informationen des Elternbeirates aushängen.
  • Elternabende
    Am Anfang eines jeden neuen Kindergartenjahres findet ein Elternabend statt, bei dem der Kindergarten Neuerung präsentiert, der Elternbeirat sich mit dem Jahresrückblick verabschiedet wie auch der neue Elternbeirat gewählt wird. In den Gruppen erhalten die Eltern jeweils die aktuellen Informationen über Gruppenkonstellation und Regelungen sowie die Möglichkeit des Austausches mit anderen Eltern.
    Im 2.Halbjahr wird ein Elternabend zu einem individuellen Thema angeboten (oft mit einem Referenten).
  • Feste/Aktionen (Schultütenbasteln, Teilnahme an Festen)
    Die Eltern nehmen an Festen wie Sommerfest, St. Martin uvm. teil.

    Ebenfalls finden regelmäßig Aktionen statt wie z.B. das Schultütenbasteln oder im Herbst das Rübengeister schnitzen.

  • Elternbeirat
    Der Elternbeirat wird von den Eltern der jeweiligen Gruppe gewählt und unterstützt das Kindergarten-Team bei Festen und Aktionen tatkräftig. Es finden regelmäßige Elternbeiratssitzungen statt.
  • Mithilfe bei Festen/Aktionen
    Bei Festen übernehmen Eltern z.B. den Aufbau oder den Ausschank; bei Aktionen helfen die Eltern entsprechend der Nachfrage; dies wird meist vom Elternbeirat organisiert und koordiniert.
  • Angebote von Eltern
    Eltern haben die Möglichkeit, nach Absprache mit dem Team, Angebote für die Kinder durchzuführen, z.B. Singnachmittage, Klepperlekurs

 

Kooperation und Vernetzung

Da wir Teil des Gemeinwesens sind, orientieren und vernetzen wir uns mit anderen Stellen und Institutionen, die bedeutsam für den Bildungsauftrag für Kindertageseinrichtungen sind.
Unterstützung und Hilfe finden wir in der Zusammenarbeit mit folgenden Institutionen:

  • Kooperation mit der Grundschule
    Unser Kindergarten liegt im Einzugsgebiet der Tegginger Grund- und Werkrealschule, der Ratoldus Grundschule und der      Sonnenrain Grundschule.
    Es finden regelmäßige Kooperationstreffen mit Lehrern und Erziehern satt, bei denen die Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule geplant wird um für die Vorschulkinder einen sanften Übergang zu schaffen.
  • Kindergärten des St. Sebastian e.V.
    Hier findet ein regelmäßiger Kontakt und Austausch zwischen den Leitungen und den Erziehern statt. 
  • Jugendamt
    Wir erfüllen den abgeschlossenen Vertrag des Schutzauftrages nach §8a des SGB VIII. Wir besuchen regelmäßig Informationsveranstaltungen zu diesem Thema.
    Bei Bedarf treten wir mit dem zuständigen Fachpersonal in Kontakt, wie z.B. mit der Familienhilfe oder bei Integration mit dem Sozialdienst.
  • Gesundheitsamt
    Die Einschuluntersuchung (ESU) wird hier im Kindergarten in Kooperation mit den Erzieherinnen einmal jährlich durchgeführt.
    Der Kindergarten ist dazu verpflichtet, meldepflichtige Krankheiten an das Amt weiterzuleiten. Über diese werden die Eltern mit einem Aushang informiert.
    Einmal im Jahr wird bei uns das Programm der Zahnprophylaxe durchgeführt.
    Im Zuge dessen besucht uns unsere Patenzahnärztin.
  • Grundschulförderklasse
    Bei Bedarf findet Austausch zwischen Erziehern und Lehrkräften statt. Ebenso werden die jährlichen Informationsabende von uns besucht.
  • Weiterführende Schulen in Radolfzell
    Wir stellen Schülern Praktikumsstellen in begrenzter Anzahl zur Verfügung.
  • Therapeuten
    Wir kooperieren mit verschiedenen Einrichtungen wie der Frühförderstelle der Caritas, mit Logopäden und Ergotherapeuten.
  • Arbeitskreis der Frühförderstelle
    Hier finden regelmäßig Fachvorträge statt, die von Erziehern besucht werden.
  • Polizei
    Einmal im Jahr besucht uns der zuständige Verkehrspolizist um mit den zukünftigen Schulkindern, spielerisch die Regeln des Straßenverkehrs zu erarbeiten.
  • Stadtwerke Radolfzell
    Diese bieten uns kostenlose Busfahrten im Stadtgebiet an.
  • Verschiedene Bildungsorte Um die Themen der Kinder zu vertiefen, besuchen wir in unserer nähren Umgebung verschiedene Bildungsorte wie: unseren direkten Nachbarn, das DRK, Bäckerei, Bibliothek, Schreinerei und unterschiedliche Baustellen.
  • Vereine
    Besuche von der Froschenzunft, den Rebknorren und der Zunft der Narrizella um uns das Brauchtum der Fasnacht näher zu bringen.
  • Kooperation mit den Ausbildungsstätten

In Zusammenarbeit mit Haupt-, Real- und Berufsschulen sowie Gymnasien und Sonderschulen bieten wir regelmäßig Praktikumsplätze für Schüler an.

Wir verstehen uns als Ausbildungsstätte für Schüler der Fachschulen für Sozialpädagogik Marianum und der Mettnauschule.

 

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt dieser Darstellung (Josef Zuber Kindergarten) ist

Frau Carina Müller (Leiterin Josef Zuber Kindergarten)

St. Sebastian e.V. Radolfzell

Marktplatz 7

78315 Radolfzell

Tel: 07732 / 2016

E-Mail: kiga-gf@kath-radolfzell.de

Kontakt

Anette Hemmie | Leitung Kindertagesbetreuung
Fachbereich Bildung, Jugend, Sport
Schützenstraße 24 | 78315 Radolfzell am Bodensee
 
anette.hemmie@radolfzell.de
   
Tel. 07732 | 81-134 Mo - Fr |  8.00 - 12.00 Uhr 
Fax 07732 | 81-400 Do | 14.00 - 16.00 Uhr 
  und nach Terminvereinbarung