Entschädigung bei Quarantäne: Absonderungsbescheinigung nicht mehr erforderlich

16.03.2022 | Zur Abwicklung der Entschädigungszahlungen im Quarantänefall ist keine Absonderungsbescheinigung mehr erforderlich. Ein positives PCR- oder Schnelltestergebnis einer Teststelle ist als Nachweis ausreichend.

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich als positiv getestete Person in Quarantäne befinden, kann der Arbeitgeber beim Staat einen Verdienstausfall beantragen. Das baden-württembergische Gesundheitsministerium hat jetzt die Auszahlung dieses Verdienstausfalls vereinfacht. Künftig reicht ein PCR- oder Schnelltestergebnis einer offiziellen Teststelle als Nachweis, dass man absonderungspflichtig war. Nicht mehr nötig ist eine Absonderungsbescheinigung (Quarantäne-Bescheinigung) des Rathauses der Wohnortgemeinde. 
 
Ist die Vorlage des Testergebnisses beim Arbeitgeber nicht erwünscht, kann auf Antrag eine Absonderungsbescheinigung ausgestellt werden.

Der Antrag kann telefonisch unter 0 77 32 / 81-371 (Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 und Montag bis Donnerstag von 14.00 bis 16.00 Uhr) oder per E-Mail an fachstelle-corona@radolfzell.de nach Beendigung der Absonderung (= Quarantäne) gestellt werden.
Die amtliche Absonderungsbescheinigung wird per Briefpost an den Antragsteller (absonderungspflichtige Person) zugestellt.
 
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>>Aktuelle Übersicht zu den Absonderungspflichten 
  
>>Informationsblatt "Vom Erhalt des positiven Testergebnisses bis zur Absonderungsbescheinigung"
 
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