Sehens- und Erlebenswert
Wanderung zur Ruine Altbodman und zum Kloster Frauenberg
Startpunkt ist die Dorfmitte. Die Wanderung führt uns durch das herrliche Naturschutzgebiet Oberöschle mit einem herrlichen Rundblick in den Hegau, den Untersee und die Schweizer Alpen. Über das Bisongehege am Hofgut Bodenwald vorbei lohnt sich ein Abstecher zur Ruine Altbodman, die während des 30-jährigen Krieges zerstört wurde, denn von der Aussichtsplattform geht der Blick in den Hegau, über den See hinüber zum Kloster Frauenberg. Danach geht die Wanderung dann hinüber zum Kloster Frauenberg, einem landschafts-bezogenem Kulturdenkmal am Bodensee, in dessen Tradition sich rund 700 Jahre Familiengeschichte der Ritter von Bodman widerspiegeln.
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Wanderung zum Echotal
Startpunkt ist die Dorfmitte. Die Wanderung führt am Landgasthaus Germania vorbei in Richtung Aussichtspunkt „Schneckenberg“. Von dort genießt man wieder einen herrlichen Rundblick in die Hegauer Vulkanlandschaft und den Untersee und bei guter Fernsicht das Alpenpanorama von der Schweiz über Österreich bis hin zu den Allgäuer Alpen.
Danach geht es in Richtung „Mittlere Wies“ hinunter zum Echotal. An der scharfen Linkskurve im Wald in Richtung Bodman gelangt man über einen schmalen ca. 800 Meter langen Trampelpfad direkt unter der Felswand auf sandigem Gelände zur gegenüberliegenden Echowand .Das Echo hat eine Laufzeit von etwas über einer Sekunde. Gerade mit Kindern ist das Echo ein Heidenspass.
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Leichte Wanderung zum Aussichtspunkt Mühlsberg
Startpunkt am Friedhof in Liggeringen. Unmittelbar nach dem Friedhof rechts abbiegen in Richtung Waldparkplatz „Bannösch“. Danach weiterwandern auf dem Fahrweg entlang des Waldes bis zur Hochebene. Hier genießt man einen gigantischen Blick in den Hegau, auf Radolfzell, das Naturschutzgebiet Mindelsee, den gesamten Untersee mit der Insel Reichenau und wiederum bei guter Fernsicht ein Alpenpanaroma, von dem man nur träumen kann.
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Pfarrkirche St. Georg
Das Langhaus der Pfarrkirche St. Georg wurde 1905 in neuromanischem Stil errichtet und als Kapelle der Chor einer ursprünglich spätgotischen , 1711-1717 barockisierten Kirche einbezogen.
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Torkel Liggeringen
Bei dem 1756/1757 errichteten Gebäude handelt es sich un einen der letzten von einstmals mehreren Hundert im Bodenseeraum errichteten Torkel, die unseren Vorfahren zur Herstellung von Ein dienten. Der Weinbau war auf einer Fläche von über 3000 Hektar um den gesamten See in allen Gemeinden vertreten und hat unsere Kulturlandschaft wesentlich geprägt, was heute weitgehend in vergessenheit geraten ist. Auch inLiggeringen sind in diversen Gewannen bis ins frühe 20. Jahrhundert Rebenflächen noch nachweisbar.