in der Tourist-Information, Tel. 07732/ 81 500
Christian Hirdes: "EIN WEICHEI AUF DIE HARTE TOUR!"
Freitag, 15. Januar 2010, 20.00 Uhr
Hennes Bender: "EGAL GIBT'S NICHT"
Freitag, 22. Januar 2010, 20.00 Uhr
Peter Vollmer: "WENN MÄNNER ZU SEHR 40 WERDEN"
Freitag, 29. Januar 2010, 20.00 Uhr AUSVERKAUFT!
Daniel Helfrich: "ALLE MAL DIE HAND HEBEN"
Freitag, 05. Februar 2010, 20.00 Uhr
Frank Fischer: "DEUTSH ALS FREMDSPRACHE"
Freitag, 19. Februar 2010, 20.00 Uhr AUSVERKAUFT!
Mike Krüger: "IS' DAS KUNST, ODER KANN DAS WEG" TOPACT!
Freitag, 26. Februar 2010, 20.00 Uhr
Wolfgang Trepper: "HALT MA EBEN"
Freitag, 05. März 2010, 20.00 Uhr
Johannes Flöck: "FRÜHER WAR ICH JÜNGER"
Freitag, 19. März 2010, 20.00 Uhr
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Christian Hirdes hat sich in den vergangenen Jahren mitten ins Herz der deutschen Kleinkunstszene gespielt. Mit ganz eigenem Charme und Stil fiel der sprachverliebte Komiker und schräge Kabarettist auf und aus dem Rahmen und Begeisterte nebenbei als erstklassiger Liedermacher und Literat.
... Da steht er nun mit Mitte 30, Christian Hirdes, der komische Poet, will immer noch nicht Ja und kann immer noch nicht Nein sagen und stellt fest: Wer früher als schüchtern-schräges Genie durchging, ist heute schlichtweg als Weichei verschrien – und verloren. Früher war´s überhaupt leichter: Die große Liebe war irgendwie immer für immer, ein I-Pod war noch ein Ei-Pott, und in Kneipen wurde gefälligst geraucht!
Doch Nostalgie hilft nicht weiter, harte Zeiten erfordern die harte Tour. Also springt Christan Hirdes über seinen Schatten, mit Wut und Widerstand, Mumm und Marshall-Verstärker, Lichthupe und „Liedern, wo am Ende jemand stirbt“! Das Weichei schlägt zurück. Obwohl- na ja. So ganz kann er dann doch nicht aus seiner Haut, der wortwitzige große Junge am Klavier: Liebenswert philosophiert er über One-Night-Stands unter Eintagsfliegen und das „@“ in der Buchstabensuppe, amüsiert sich reimverliebt über die konfuse Muse auf der Bluse von Suse und erzählt neues von „Lisa und ihren vier chinesischen Freundinnen Li, Si, Tsi und Tsu“.
„großer Poet, verschmitzter Comedian, wortwitziger Kabarettist, hochbegabter Musiker, Sänger und Komponist.“
Neue Westfälische
Preise:
Prix Pantheon Publikumspreis 2006, Tegtmeiers Erben 2005, Heilbronner Lorbeeren 2004, St. Ingberter Pfanne
Fernsehen:
Stramanns (WDR), Funkhaus (WDR), Nightwash (WDR), TV Total (Pro7)
Homepage:
www.christianhirdes.de
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Das „Tischfeuerwerk deutschen Humors“ (so Thomas Herrmanns über ihn) ist wieder „aushäusig“ – und zwar auf großer Tour. Nach seinem mitreißenden und preisgekrönten Porgramm „Komm geh weg“ kehrt Comedian Hennes Bender zurück: Und auch in seinem vierten Soloprogramm „EGAL GIBT`S NICHT“ zieht der kleine Komiker aus dem Ruhrpott wieder alle Register.
Dabei regt sich keiner so schön und mit Recht auf wie Hennes Bender: Ein Alphamännchen auf Betablockern. Knapp am Casting für James Bond gescheitert und doch DER Action Held des Alltags: nur bewaffnet mit einem Mikrofon und der Wahrheit. Niemand ist vor ihm sicher. Vor allem er selbst nicht! Wo andere in seinem Alter sich auf der Couch über die Midlifekrise ausheulen, teilt Bender richtig aus: Sprachverliebt, wild und unersättlich. Dass er die Nähe zum Publikum braucht, hat er live un in diversen TV-Formaten („Frei Schnauze“, „Quatsch Comedy Club“) bewiesen.
Doch diesmal brechen alle Dämme und ist er völlig in seinem Element: „Ich will Euch riechen!“ Er sieht zwar aus wie der kleine Hobbit von nebenan, kann sich aber in der nächsten Sekunde in einen feuerspeienden Drachen verwandeln. Nur
jetzt müssen alle dran glauben:
Beziehungszombies, Konsumterroristen, Grammatikverbesserer und der ganze Rest.
Jede fünfte Tierart stirbt aus? Na und? Solange es die richtigen Viecher erwischt – kein Problem! Nie hat der Weltuntergang so viel Spaß gemacht. Ein Abend zum dran Erinnern! Die Welt ist schlecht! Hennes Bender ist gut!
Preise:
Premiere Comedy Talent Award 1993, Kurt-Magnus-Preis der ARD 1998, Tegtmeiers Erben Publikums- und Jurypreis 2001, Köln Comedy Cup 2001, Deutscher Comedypreis 2004
Fernsehen:
Komm geh weg – Hennes Bender live on Stage (RTL), Frei Schnauze (RTL), Mittermeiers Saturday Night Life (RTL), Märchencomedy (Pro7), Quatsch Comedy Club (Pro7), TV Total (Pro7), Red Nose Day (Pro7), Nightwash (WDR), Stratmanns (WDR), Ottis Schlachthof (BR3), Genial daneben (SAT1), Hermann & Tietjen (NDR3)
Homepage:
www.hennesbender.de
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– the very best of Peter Vollmer –
Man kennt diese Verrückten aus dem eigenen Bekanntenkreis:
Männer um die 40. Sie werden bei einer Weinprobe sehr viel leidenschaftlicher als im Bett. Sie müssen sich plötzlich als Marathonläufer, Triathleten oder Canyon-Rafter beweisen. Sie rennen ins Fitness-Studio oder sie denken ernsthaft über eine Schönheitsoperation nach. Die Todesmutigsten heiraten ein zweites Mal.
Über diese Typen hat Peter Vollmer gern Kabarett gemacht. Jetzt stellt er fest, dass er selbst so einer geworden ist: Ein Punker mit Platzreife. Ein Rocker im Reihenhaus. Immerhin: Er steht dazu und offenbart seinem Publikum das ganze Dilemma dieser Lebensphase: Die Selbsteinschätzung schwankt zwischen „Ironman“ und „Pflegefall“. Man darf jetzt alles – geht aber doch lieber früh schlafen.
Vollmer präsentiert an diesem Abend das Beste aus 15 Jahren Solo-Kabarett und zieht dabei eine Bilanz seiner ersten Lebenshälfte: Wie steht ein Mann heute da, wenn er seine Prägung in den Wohngemeinschaften der 80er Jahre erfahren hat? Er musste ja unbedingt für die Gleichberechtigung der Frau eintreten – jetzt macht er den Salat. Und er muss erkennen: Die wahren Freuden des Leben lernt man erst dann zu schätzen, wenn sie einem vom Arzt verboten werden.
Preise:
Westspitzen-Kabarettpreis, Heilbronner Lorbeeren (Gold), Melsunger Kabarettpreis, Publikumspreis Scharfe Barte, Lüdenscheider Kleinkunstpreis
Homepage:
www.peter-vollmer.de
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Mit der Bitte: „Alle mal die Hand heben!“ fordert der Kabarettist Daniel Helfrich seine Zuschauer auf sich zu melden, sich zu bekennen und sich einer Frage oder einem Thema zu stellen und trotzdem dabei sitzen bleiben zu dürfen. Es braucht aber niemand Angst zu haben, sich zu melden oder den Arm zu heben, außer denen, die mit Achselschweiß zu kämpfen haben. Aber auch sie werden über sich lachen können. Ihre erhobene Hand ist sicher gut angelegt, denn das sagte schon der zu recht unbekannte Odenwälder Dorfgründer Johann Sebastian Scharbach: „Besser Hand anlegen als die Ohren!“
Verwirrend? Absicht! Denn in Helfrichs Programm: „Alle mal die Hand heben!“ erfahren sie, wo sich Differenzen in der verbalgenetischen Evolutionsgeschichte am stärksten auswirken, warum ein daraus resultierender S-Fehler besser ist als ein SSFehler und wo letztendlich der Hund begraben liegt. Zwischen Boogie-Woogie-Klängen, Blues und Walzertakt nimmt er die Jugend, Politiker, den Pontifex Maximus und schließlich sich selbst auf die Schippe. Das Tempo des Programms variiert und einlullende Serenaden mit absolut nicht ernst zu nehmenden Botschaften stürzen abrupt ab in feurige Wort-Spielhöllen und werden durch urplötzlich auftauchende Gedankenblitze abgelöst. Auf seinem ebenfalls sehr fröhlich gestimmten Klavier spielt er musikalische Meisterwerke, wie eine ganz und gar rassenübergreifende Rhapsodie in Hund, die herzbewegende Trilogie pianormaler Kleinkunstlieder, mächtige Oden an den gleichnamigen Wald, eine Hymne an den „Kaiser“ Franz und gradlinige Lieder, die direkt ins Auge gehen, wie das gemeine Augenli(e)d. Da erschüttert sich der Namensgeber des sauer eingelegten Herings bis ins Mark, da schlägt der blanke Hass beim Zwiebelschneiden zu und mehr als einmal stellt der Zuhörer fest:
Da ist es Daniel Helfrich aber eiskalt in die Lieder gefahren!
Preise:
Trierer Comedy Slam 2007, Jahresfinale der Talentschmiede des Quatsch Comedy Clubs in Berlin
Fernsehen:
Quatsch Comedy Club (Pro7)
Homepage:
www.daniel-helfrich.com
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Ein Deutschkurs in der Volkshochschule, zu dem Frank Fischer seinen spanischen Kumpel Otto Gonzales samt dessen Vater begleitet, ist Ausgangspunkt für eine vergnügliche Doppelstunde, in der sich der “Geheimtipp der deutschen Kleinkunstszene” (Ottfried über Frank Fischer) Gedanken über die Wirkung der deutschen Sprache auf Ausländer, Inländer und die Absurditäten des Alltags an sich macht.
Dabei erweckt er bekannte und unbekannte Personen zum Leben und schlüpft blitzschnell in deren Rolle. Herbert Grönemeyer im Duett mit Udo Lindenberg genauso wie der schwäbelnde Single, der im Radio nach seiner Traumfrau sucht.
Ob die Auseinandersetzung mit unbekannten Bonussystemen an der Tankstelle („Sammeln Sie Swops?“) oder die Probleme werdender Eltern bei der Namensfindung ihres Kindes, meist sind es kleine, alltägliche Beobachtungen und Begegnungen, die Frank Fischer zu abstrusen und verblüffenden Gedanken anregen. Was ist zu beachten, wenn man mit Haustieren spricht? Warum sollte man Hinweisschilder im Supermarkt nicht zu wörtlich nehmen? Und wieso schaden Handytarife mit 40 Inklusiv-Tagen im Monat der Weltwirtschaft? Frank Fischer findet Antworten auf Fragen, die bisher noch niemand gestellt hat und lässt seine Zuschauer gerne an seinen zahlreichen amüsanten Erlebnissen teilhaben. Seien es die Missverständnisse bei der Wegbeschreibung in englischer Sprache oder der Besuch eines Lachseminars, in dem er gelernt hat, seinen Namen zu lachen.
Und spätestens, wenn Deutsche im Fernsehen aufgrund ihres starken Dialekts untertitelt werden, kann einem die eigene Sprache durchaus als Fremdsprache vorkommen.
PS: Das Wort "Deutsh" ist übrigens absichtlich falsch geschrieben. Warum das so ist? Tja, schauen Sie sich das
Programm an, da wird's aufgelöst.
Preise:
Schwelmer Kleinkunstpreis 2009, Heilbronner Lorbeeren, Melsunger Kabarettpreis, Paulaner Solo, Krefelder Krähe, Fränkischer Kabarettpreis
Fernsehen:
Ottis Schlachthof (BR), NightWash (WDR), Weck up (SAT 1), Star Search 2 (SAT 1), Frühstücksfernsehen (SAT 1), Frankenschau (BR)
Homepage:
www.fischerfrank.de
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Am 20. Oktober wurde Mike Krüger mit dem Ehrenpreis des Deutschen Comedypreises 2009 ausgezeichnet.
Das Kulturamt Radolfzell hat bereits schon vor einem Jahr den Vertrag mit Mike Krüger für den Kabarett-Winter am 26.02.2010 geschlossen und freut sich nun besonders, dass der Ehrenpreisträger im nächsten Jahr im großen Saal des Tagungs-, Kultur- und Messezentrums Milchwerk anlässlich seines 35- jährigen Bühnenjubiläums mit seinem neuen Programm „Is` das Kunst, oder kann das weg“ zu Gast sein wird!
Es war 1975, als Mike Krüger mit seinem Lied MEIN GOTT, WALTHER die Hitparaden stürmte. Seitdem ist er aus Deutschlands Komiker-Szene nicht mehr wegzudenken. Hits wie DER NIPPEL oder BODO MIT DEM BAGGER, Kinoerfolge wie PIRATENSENDER POWERPLAY und DIE SUPERNASEN und TV-Sendungen wie VIER GEGEN WILLI und 7 TAGE-7 KÖPFE haben ihm unzählige Preise und vor allem generationsübergreifend eine große Fangemeinde eingebracht. Jetzt feiert er mit einer neuen Live- Tour sein unglaubliches 35- jähriges Bühnenjubiläum.
Mike Krüger hat auch live in den 35 Jahren geschafft, was nur wenige vollbringen: sich selbst treu zu bleiben, aber dennoch immer auf der Höhe der Zeit zu sein. Während in dieser Zeit viele Comedians kamen und gingen, war er immer da und präsent. Und so erwartet die Fans auf der Tournee eine bunte Mischung aus neuen Stand-Ups und Geschichten zu Themen des alltäglichen Lebens und vielen seiner großartigen Lieder. Denn eine ist immer dabei: seine Gitarre. Dabei widmet sich der sympathische Komiker neben den Klassikern wie „Mein Gott, Walther“ auch der neueren Musik.
Verpasst er doch aktuellen Hits und angesagten Musikern neue, aber immer garantiert komische Texte. So wird aus den Live-Auftritten von Mike Krüger ein garantiert kurzweiliger Abend, bei dem sich alle Generationen mehr als hervorragend unterhalten fühlen. Und die „Supernase“ zeigt, dass sie seit 35 Jahren einen tollen Riecher für gute Comedy, Verzeihung, Komik hat. Oder wie eine Zeitung kürzlich schrieb: „Ein verdammt cooles Stück DNA!“
Preise:
Bambi, Goldener Löwe, Ehrenpreis des Deutschen Comedypreises 2009
Fernsehen:
Piratensender Powerplay (Kinohit 1981), Die Supernasen (Kinohit 1983), Zwei Nasen tanken super (1984), Vier gegen Willi (ARD), Mike-Krüger-Show (SAT1), 7 Tage – 7 Köpfe (RTL), Sag die Wahrheit (SWR)
Homepage:
www.mikekrueger.de
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Jeder Kabarettist und Comedian hat eine Grundüberzeugung. Eine, von der aus alle seine Gedanken und Erkenntnisse starten. Die von Wolfgang Trepper lautet:
DIE BLÖDEN HABEN DIE WELTHERRSCHAFT ÜBERNOMMEN!
Und zwar überall. Im Fernsehen, in der Werbung, in der Bundesliga, im Supermarkt und in der Politik sowieso. Überall. Wir sind schon in der Minderheit.
Und so erzählt Wolfgang Trepper, der gelernte Hörfunkjournalist aus Duisburg, seine Geschichten. Witzig, auf den Punkt und manchmal- ganz überraschend- nachdenklich und feinsinnig.
Dabei sind die Wechsel der Stimmung gewollt und durchaus „reine Absicht“.
Gerade das macht die Auftritte von Wolfgang Trepper außergewöhnlich. Und geben Hoffnung, dass doch noch was zu machen ist mit der Weltherrschaft der Blöden. Vielleicht können wir es ja noch drehen...
Ach was, zu spät, vergessen Sie´s... Verloren...
Wolfgang Trepper ist mit Leib und Seele Ruhrgebietsmensch und besteht darauf, das genau die eben nicht nur Kohle hustet, zum Frühstück Currywurst an der Trinkhalle essen und sprechen wir Hauptschüler nach der abgebrochenen 7. Klasse im Vollrausch...
Der Hörfunkjournalist konzentriert sich jetzt ganz auf seine Bühnentätigkeit und hat bereits sieben Soloprogramme geschrieben.
Preise:
Comedypokal Hamburg (2009), Kleinkunstpreis der Kulturscheune Herborn (2008), Bremer Comedy Preis (2008)
Fernsehen:
„Lachen und Stimmung aus Lüders Krug“ (N3), Quatsch Comedy Club (Pro7),Aktuelle Schaubude (N3)
Homepage:
www.wolfgang-trepper.de
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In seinem neuen Programm „FRÜHER WAR ICH JÜNGER“ entdeckt der Mann mit dem sympathischen Sprachfehler das Besondere im Alltäglichen, das Große im Kleinen und das Altern im Jugendwahn. „ Mitte Dreißig ist das Alter wo Happy und Birthday - getrennte Wege gehen…“ Seine skurrilen Abenteuer bei der Kosmetikerin, beim Jungessellenabschied oder auf einem Hip-Hop Konzert sind Angriffe auf die Lachmuskel und stehen beispielhaft für das Genre „ Stand-up-Comedy. „Johannes Flöck gelingt das Meisterstück nicht im Bereich der Zote zu versumpfen, stattdessen überzeugt er mit einem erfrischenden Potpourri aus phantasievollen Ideen.“ (Bonner Rundschau) Reduzierung aufs Wesentliche gepaart mit viel Selbstironie ist seine Waffe. „Ich bin immer müde – außer wenn ich liege, dann geht’s…“ Dennoch schafft er es, dass sich sein Publikum in vielen Szenen wieder erkennt. Auch mimisch und gestisch weiß Flöck zu unterhalten, dabei ist er stets galant aber auch hinterlistig. Ein Abend mit hochbegabtem Blödsinn der nur eins zulässt, begeisterte Zuschauer!
Johannes Flöck begeistert einmal mehr…mit Charme, Ausstrahlung und jeder Menge Humor! (Neue Westfälische)
In seinem neuen Programm: Früher war ich Jünger! entführt er die Zuschauer auf eine unterhaltsame und spannende Reise durch sein Leben und Erlebtes. „Da ist selbst der Alltag lustig.“(Rhein-Zeitung)
Preis:
2.Preis beim FFN Comedy-Award, Halbfinalist bei StarSearch (Sat1), Finalist beim Hamburger Comedy Pokal
Fernsehen:
Quatsch Comedy Club (Pro7), Nightwash bei WDR/ComedyCentral, ComedyNacht (RTL)
Homepage:
www.johannes-floeck.de