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Stand der Projektkonzeption der Bahnquerung

 
 

Radolfzell im 18. Jahrhundert

 
 

Bahnhofsidylle am See von 1863

 
 

Die seit 1863 bestehenden Bahnanlagen wurden bereits 1904-1909 stark erweitert

 
 

Ausgangssituation

 

Die Zuwegung des Uferbereiches von der Altstadt her ist heute nur sehr unzureichend. Im Zuge der Bahnhofsumgestaltung in den 60er Jahren wurde eine Unterführung gebaut, die verhältnismäßig schmal und sehr dunkel wirkt. Erschwerend kommt noch hinzu, das man von Stadtseite aus zunächst auf das Bahnsteigniveau hinauf gehen muss, um dann in die Unterführung abzutauchen; den See selbst sieht man nicht, erst nach Überwindung einer weiteren Treppenanlage erreicht man dann die Mole.

 

Die Situation ist so schlecht, dass bei 50 m – 60 m Luftlinie Entfernung am Bahnhof ein Schild „Zum See" angebracht werden musste.

 

Die „Querung" ist in keinster Weise mehr den modernen Bedürfnissen einer Touristenstadt angemessen. Zudem leidet die sehr erfolgreich sanierte Altstadt unter diesen Hemmnissen.

 

Ziel ist es nun, unter den noch verbleibenden vier Gleisen (2 Gleise entfallen) eine großzügige funktional einwandfrei Verbindung zwischen Stadt und See herzustellen.

 

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